zur Navigation springen

Bildbearbeitung Teil 13 : Botox fürs Bild: Falten glätten

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Große Bildbearbeitungs-Serie – Teil 13: Mit der Bildfehlerentfernung Hautunreinheiten verschwinden lassen

svz.de von
erstellt am 27.Okt.2015 | 21:00 Uhr

Sie wollen, dass Ihre Oma 20 Jahre jünger aussieht? Oder selbst einige lästige Falten los werden? Mit der richtigen Bearbeitungstechnik gelingt das mühelos – ganz ohne Botox oder gar chirurgische Eingriffe. Unser Workshop zeigt die Herangehensweise mit einem speziellen Korrekturwerkzeug am Beispiel von Corel PaintShop Pro X8.

Im Beispiel stören einige Hautunreinheiten, die sich jedoch flott beseitigen lassen:

Öffnen Sie das gewünschte Foto und wechseln Sie – wenn nötig – in den Reiter Bearbeiten. Um die Ergebnisse Ihrer Korrekturen sicher beurteilen zu können, wechseln Sie in die 1:1-Darstellung – am schnellsten geht es, wenn Sie gleichzeitig die Tasten Strg+Alt+N drücken (Foto A).

Schalten Sie die Ebenen ein mit Paletten/Ebenen. Prüfen Sie, ob die Werkzeugoptionen aktiviert sind über Ansicht/Paletten/Werkzeugoptionen. Verdoppeln Sie die Hintergrundebene – mit Ebenen/Duplizieren (Foto B).

Wählen Sie in der Werkzeugpalette das Werkzeug Bildfehlerentfernung. Sie finden es in der Regel im Klappmenü unter dem Werkzeug Klonen, dem siebten Tool von oben. Klicken Sie mit dem aktivierten Tool Bildfehlerentfernung an den Anfang des zu korrigierenden Bereichs. Ziehen Sie mit der Maus über die zu korrigierenden Bereiche – z. B. lästigen Falten, Pickel oder Muttermale. In den Werkzeugoptionen passen Sie die Breite des Werkzeugs an; die besten Ergebnisse erzielen Sie meist, wenn Sie das Werkzeug Bildfehlerentfernung geringfügig breiter als den störenden Bereich einstellen. Lassen Sie die Maustaste los, wenn Sie den gewünschten Bereich vollständig erfasst haben (Foto C).

Verringern Sie im letzten Schritt die Transparenz der obersten Ebene auf etwa 70 Prozent – wenn der korrigierte Bereich noch etwas durchscheint, wirkt Ihr Ergebnis noch natürlicher.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen