App der Woche : Blühende Bunker und strahlende Kakerlaken

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Mit der Simulations-App „Fallout Shelter“ organisieren Nutzer das Leben in einem Atombunker.

svz.de von
22. September 2015, 08:00 Uhr

Die Bunkersimulation „Fallout Shelter“ von Bethesda gibt es für Apple- und Android-Smartphones. Hier verwaltet der Spieler das Leben in einem Atombunker. Vor der dicken Panzertür ist die Welt verstrahlt und öde, im Inneren müssen sich die Bewohner wohlfühlen, produktiv sein und sich vermehren. Als Bunkeraufseher startet der Spieler bescheiden mit zwei kleinen Räumen, muss sich aber bald tiefer in den Berg graben, um Platz für mehr Bewohner und die lebenserhaltenden Systeme zu schaffen. Ein Bunker braucht Strom, seine Bewohner Wasser und Nahrung. So kommen immer mehr Räume hinzu, und Bewohnern werden Aufgaben zugeteilt. Die Ergebnisse dieser Arbeit darf der Spieler einsammeln und gleich in das nächste Bauvorhaben investieren. Das ist gerade in der Anfangsphase unheimlich fesselnd. Später wächst der Bunker dann fast von allein – gestört von gelegentlichen Überfällen, radioaktivem Kakerlakenbesuch oder Feuer. Grafisch orientiert sich das Spiel am charmanten 50er-Jahre-Look der anderen „Fallout“-Teile.  „Fallout Shelter“ ist kostenlos, per In-App-Kauf kann zusätzliche Ausrüstung erworben werden.

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