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verbrauchertipp : Bei günstigen Tablets aufs Display achten

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Günstige Tablets gibt es wie Sand am Meer. Doch in der Preisklasse zwischen 140 und 250 Euro schauen Verbraucher besser zweimal hin, bevor sie kaufen. Denn nicht alle Geräte überzeugen, wie die Zeitschrift „Chip“ bei einem Vergleich herausgefunden (Ausgabe 6/14) hat. 

Manche Geräte weisen Mängel bei Performance, Akkulaufzeit oder Displayqualität auf. Viele der günstigen Tablets haben kein besonders scharfes Bild. Das Problem: Unter einer Pixeldichte von rund 250 Pixel pro Inch (ppi) neigt die Darstellung zu störender Pixel- und Treppchenbildung, warnen die Experten. Zudem sei die Farbdarstellung vieler günstiger Tablets unterdurchschnittlich. Das liegt den Angaben zufolge daran, dass viele der Tablets rund 70 Prozent des Standard-RGB-Farbraums abdecken und so blass wirken.

Bei der Akkulaufzeit liegen die Modelle weit auseinander. In Sachen Ausstattung müssen Käufer günstiger Tablets weder auf WLAN noch auf Bluetooth verzichten. Bei den Kameras handelt es sich meist um Fünf-Megapixel-Modelle mittelmäßiger Qualität.

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