zur Navigation springen

Ratgeber : Bei gebrauchten Notebooks Kosten für neuen Akku einplanen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Mit dem Kauf eines gut erhaltenen gebrauchten Notebooks können Käufer ohne Anspruch an neueste Hardware Geld sparen. Es tauchen aber schnell einige Extrakosten auf - etwa für einen neuen Akku oder mehr Arbeitsspeicher.

Leistungsfähige Notebooks können noch drei Jahre als Gebrauchtkauf ein Schnäppchen sein. Modelle mit damals schnellen i5- oder i7-Prozessoren genügen den meisten heutigen Anforderungen immer noch. Wer nach einem günstigen Gebrauchtgerät sucht, sollte aber mögliche Folgekosten im Auge haben, rät die Zeitschrift „c't“ (Ausgabe 6/2015). Ein Kostentreiber kann die Batterie sein. Alte Akkus verlieren an Kapazität und sind zu ersetzen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Akku in etwa genau so alt ist wie das Notebook, und auch schon einige Jahre im Regal verbracht hat, ist recht hoch. Deswegen ist es wichtig, auf ein möglichst neues Herstellungsdatum zu achten. Die Ersatzbatterien verlieren auch im Lager über die Jahre an Leistung.

Bei der Modellauswahl spielen auch die Anschlüsse des Geräts eine Rolle. Wer schnelle Festplatten und Peripheriegeräte nutzen will, braucht dafür USB-3.0-Anschlüsse. Gerade die günstigen Gebrauchten haben diese momentan nicht immer eingebaut. Lohnenswert ist der Kauf eines erweiterbaren Modells. So lässt sich nach einigen Jahren immer noch für relativ kleines Geld der Arbeitsspeicher aufrüsten.

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen