zur Navigation springen

Gamecheck: Vikings - Wolves of Midgard : Bei den Göttern!

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Während die Story keine Bäume ausreißt, bietet das nordische Setting ein frisches Ambiente

von
erstellt am 24.Apr.2017 | 08:00 Uhr

Das Spiel
Die Veröffentlichungen von Diablo 3, Grim Dawn und Path of Exile liegen lange zurück. Doch die Gier nach kurzweiligen Schnetzeleien und großartiger Beute ist ungestillt? Dann ist mit dem Hack’n’Slay „Vikings: Wolves of Midgard“ nun eine empfehlenswerte Alternative erschienen. Während die Story keine Bäume ausreißt, bietet das nordische Setting ein frisches Ambiente. Doch was unterscheidet das Game noch von den genannten Genregrößen? Zum einen kommt man bei „Vikings: Wolves of Midgard“ mit einfachem Drauflosgeklicke nicht weit, ohne Ausweichrolle beißt der Nordmann oder die -maid ganz schnell in den Schnee. Zum anderen bietet der Neuling weder zufallsgenerierte Levels noch ein ausgefeiltes Endgame. Hier merkt man doch, dass der Entwickler Games Farm nicht über das Budget verfügt wie etwa Blizzard. Doch das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Wir kämpfen uns in wunderschön gestalteten Landschaften durch Gegnerhorden aus Dämonen, Riesen und wilden Tieren. Am meisten Spaß macht das im Koop-Modus, doch auch allein unterhält die Kampagne etwa 20 Stunden. Neues bekommt man danach nicht mehr zu sehen, allerdings kann der hochgelevelte Charakter in einen neuen Durchgang mitgenommen werden, wo neue Herausforderungen und fettere Beute warten.

600x
 

Das Fazit
Das Wikinger-Actionrollenspiel entpuppt sich als überaus gelungene Alternative zu „Diablo“ & Co. Zwar wird der Genrefan mit Sicherheit weniger Zeit in das Game investieren als in die großen Hits, allerdings wird er sie nicht bereuen. Spielspaß garantiert!

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen