Gamecheck : Batmans letzter Kampf

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„Arkham Knight“ ist die spielgewordene Batman-Fantasie.

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06. Juli 2015, 10:00 Uhr

Das Spiel

Gotham City steht seiner bislang größten Bedrohung gegenüber: Entwickler Rocksteady schickt Batman in einen aussichtslos scheinenden Kampf gegen Scarecrow und den mysteriösen Arkham Knight. Der dritte Teil des legendären Superheldenspiels schließt die „Arkham“-Saga packend ab. Nie zuvor war Gotham größer, gab es mehr Aufgaben und Herausforderungen. Der Spieler erforscht eine offene Spielwelt und trifft auf alte Bekannte wie Harley Quinn, Two-Face, den Pinguin und dem Riddler. In „Batman: Arkham Knight“ genießt der Gamer alle Freiheiten, egal ob bei der Erkundung der Stadt oder im Kampf. Cool: Batman greift erneut auf eine Fülle von Gadgets wie verschiedene Sichtmodi, Explosivgel und gleich mehrere Varianten des Batarangs zurück! Doch Batman kämpft nicht allein gegen die Superschurken: Er bekommt starke Unterstützung des Batmobils. Comicfans kontrollieren den Hightechpanzer selbst, nutzen ihn in Schlachten mit Feinden, aber auch zum Lösen kniffliger Rätsel. Dabei „kann“ die gewöhnungsbedürftige Steuerung nervig sein. Mithilfe der „Dual Play“-Funktion greifen bekannte Figuren wie Robin und Catwoman in die Kämpfe ein. Dadurch werden die Prügeleien noch dynamischer und erlauben einen nahtlosen Wechsel zwischen den verschiedenen Charakteren.

Das Fazit

„Arkham Knight“ ist die spielgewordene Batman-Fantasie, sieht mit seinem düsteren Look fantastisch aus und unterhält mit seiner vollgepackten offenen Spielwelt und deren wendungsreicher Story für viele Stunden. Ein Muss für jeden Batman- und Actionfan!

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