Mit dem Heck zum Gegner : «BackFire» ist ein klassischer Shooter mit Twist

In «BackFire» müssen Spieler geschickt manövrieren, um den pinken Space-Monstern auszuweichen und sie ins Visier der Heckkanone zu bekommen. Screenshot: /dpa-tmn
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In «BackFire» müssen Spieler geschickt manövrieren, um den pinken Space-Monstern auszuweichen und sie ins Visier der Heckkanone zu bekommen. Screenshot: /dpa-tmn

Raumschiff-Shooter in 3D sind ein Klassiker. «BackFire» macht allerdings genau eine Sache anders als der Rest - und stellt das Genre damit ein wenig auf den Kopf.

svz.de von
15. März 2019, 04:15 Uhr

Entwickler Joel Rochon verpasst seinem Shooter «BackFire» einen Kniff: Spieler steuern ein kleines Raumschiff, das nur nach hinten feuern kann. Geschichte Fluchtmanöver sind also überlebenswichtig.

Um einen der zahlreichen Gegner zu erledigen, müssen Piloten das kleine Raumschiff geschickt durch die Level manövrieren. Die Gegner sind aber kein dummes Kanonenfutter, sondern hungrige Dämonen, die dem Schiffchen gierig folgen und es anknabbern wollen.

Ihnen gleichzeitig auszuweichen und sie dabei wirkungsvoll zu beschießen, ist kein leichtes Unterfangen. Zum Glück steuert sich «BackFire» einfach und intuitiv. Spieler tippen auf den Bildschirm, schon macht das Schiff einen Sprung in die entsprechende Richtung. Es erinnert ein wenig an den Klassiker «Snake» mit Raumschiffen und Heckkanone.

Während das Gefechts werden Münzen eingesammelt, die in bessere Waffen investiert werden können. Die ändern aber zum Teil das Gameplay. Manche sind sehr wirkungsvoll, feuern aber nur, wenn das Raumschiff stillsteht. Andere tun genau das Gegenteil und geben nur einen Schuss ab, wenn das Schiff per Touch bewegt wird. Das macht «BackFire» zu einem erfrischen und fordernden Shooter, der nebenher noch gut aussieht.

Android- und iOS- Piloten können für rund 3 Euro in den Genuss dieser kleinen Shooter-Perle kommen.

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