Studie : Welche Fachkraft 2030 noch gebraucht wird und welche nicht

von 19. März 2021, 10:55 Uhr

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Die Arbeitswelt wird zunehmend von Künstlicher Intelligenz, Robotern und Algorithmen vereinnahmt. Das könnte in einigen Industriezweigen viele Jobs kosten.
Die Arbeitswelt wird zunehmend von Künstlicher Intelligenz, Robotern und Algorithmen vereinnahmt. Das könnte in einigen Industriezweigen viele Jobs kosten.

„Disruptiv“ ist ein Lieblingswort vieler Manager und Unternehmensberater. Auch dem deutschen Arbeitsmarkt steht in diesem Jahrzehnt eine radikale Veränderung bevor, prophezeit eine prominente Unternehmensberatung.

München | Der deutsche Arbeitsmarkt wird in diesem Jahrzehnt nach einer neuen Studie immer mehr ins Ungleichgewicht geraten: Auf der einen Seite werden bis 2030 Millionen Arbeitskräfte in IT-Branche, Schulen und Gesundheitswesen fehlen. Gleichzeitig könnte ebenfalls eine Millionenzahl von Arbeitsplätzen in Industrie und Büros der zunehmenden Verbreitung von ...

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