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Ausbildungsportrait : Nathalie wird Frau vom Fach

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Die Ausbildung als Hotelfachfrau ist sehr vielseitig

svz.de von
erstellt am 25.Feb.2017 | 08:00 Uhr

Nathalie Janz hat schon als achtjähriges Mädchen bei ihrer Tante in der Kneipe geholfen und später richtig ausgeholfen und sich ihr Taschengeld aufgebessert.

Heute lernt sie Hotelfachfrau im alpincenter Hamburg-Wittenburg und sagt: „Ich bin da reingewachsen. Ich hatte als Jugendliche daran Gefallen gefunden, also wollte ich das zum Beruf machen. Außerdem wusste ich auch nichts anderes, denn für mich soll ein Beruf auf Dauer Spaß machen.“

Dass sie Hotelfachfrau lernt und nicht speziell in der Gastronomie, erklärt sie damit, dass Hotelfachfrau vielseitiger ist. „Derzeit bin ich an der Rezeption tätig. Ich nehme Reservierungen und Telefonate entgegen. Aber auch das Bettenbauen in den Zimmern gehört zu meiner Ausbildung.“ Und wenn sie fertig ist, habe sie mehrere Möglichkeiten: Der Einsatz an der Rezeption, im Büro oder in der Gastronomie. „Denn in der Ausbildung war ich auch zwei Jahre im Service.“

Ihr Plan für die Zukunft ist der Service. „Ich hoffe, nach der Ausbildung hier weitermachen zu können.“

Und was ist so schön daran? „Das Bedienen der Gäste macht mir Spaß. Man erlebt eine Menge, z. B. wenn hier Veranstaltungen sind. Es kommt aber auch immer darauf an, wie die Leute auf der anderen Seite, also die Gäste, drauf sind.“

Die Arbeitszeiten im Hotel- und Gastronomiebereich sind unregelmäßig, auch an Sonn- und Feiertagen wird gearbeitet. „Das macht mir erst einmal noch nichts aus. Damit muss man umgehen können, das weiß man, wenn man in diese Richtung geht. Noch wartet niemand auf mich, und wenn man an Wochenenden arbeitet, hat man ja in der Woche frei“, sagt die junge Frau.

Azubis gesucht
Das Hotel Hamburg-Wittenburg sowie das Hotel Erbprinz in Ludwigslust, das Mercur in Neustadt-Glewe oder aber das Vielanker Brauhaus – sie alle bilden auch in diesem Jahr zur Hotelfachfrau aus.

 

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