zur Navigation springen

Schülerstudium : Hineinschnuppern in den Uni-Alltag

vom
Aus der Onlineredaktion

Im Schülerstudium kann man flexibel und ganz ohne Druck Erfahrungen sammeln

svz.de von
erstellt am 14.Okt.2017 | 05:00 Uhr

Bei einem sogenannten Schülerstudium absolvieren Schüler Kurse an einer Hochschule, obwohl sie die Schule noch gar nicht abgeschlossen haben. Ein solches Schnupperstudium hat viele Vorteile für die jungen Leute. Im Gegensatz zur Schule können sie sich hier um die Fächer kümmern, für die sie sich wirklich interessieren. Das selbstständige Arbeiten bereitet zudem optimal auf die Abiturprüfung vor.

Vor allem aber geschieht das Lernen ganz ohne Druck, ein mögliches Scheitern hat keinerlei Konsequenzen, aber man erfährt vielleicht, was einem liegt und was nicht. Die Möglichkeiten eines Schülerstudiums sind bei Schülern, Eltern und nicht zuletzt bei den Schulen selbst allerdings noch zu wenig bekannt.

Mit dem Schülerstudium der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) beispielsweise haben junge Leute die Möglichkeit, schon vor dem Abitur in ein praxisnahes Studium an einer staatlich anerkannten Hochschule hineinzuschnuppern. Dabei kann man eines oder mehrere Studienmodule aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich wählen und damit Inhalte, Abläufe und Vorteile eines zeit- und ortsunabhängigen Fernstudiums kennenlernen. Da es sich beim Schülerstudium um ein Online-Studium mit freiwilligen Prüfungsleistungen handelt, bleiben die Schüler dabei völlig flexibel und können frei wählen – je nach persönlichem Interesse und der Zeit, die man neben der Schule entbehren kann. Das Schülerstudium vermittelt nicht nur wertvolle Einblicke in die Hochschulwelt, die erfolgreich abgeschlossenen Module kann man sich zudem später in entsprechenden Studiengängen anrechnen lassen. Die Prüfungen sind alle zwei Monate möglich – und können wiederholt werden. Alle Informationen zu Inhalten, Terminen und Gebühren gibt es für interessierte Schüler und interessierte Schulen unter www.hfh-schuelerstudium.de.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen