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Bewerbung : Bewerbungs-ABC

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Mit diesen Tipps klappt es mit dem Traumjob

svz.de von
erstellt am 25.Feb.2017 | 08:00 Uhr

Anschreiben
Das Bewerbungsschreiben liegt bei jeder Bewerbung obenauf. Es muss übersichtlich und prägnant sein.  Das Anschreiben spiegelt die  Motivation des Bewerbers.

Bedanken
Nur etwa drei von 100 Bewerbern bedanken sich nach einem Bewerbungsgespräch. Ein einfaches „Danke“ bleibt im Gedächtnis des Gesprächspartners und macht einen guten Eindruck.

Charakter
Lebensläufe gleichen sich immer öfter wie eineiige Zwillinge.  Dabei ist doch das wichtigste der  Charakter. Denn der gibt den Ausschlag. Den eigenen Charakter also auf jeden Fall in der Bewerbung  herausstreichen.

 

Eigenlob
Zu viel Eigenlob kommt bei Personalern nicht gut an. Auch wer später im Vorstellungsgespräch zu lange redet, kassiert Minuspunkte. Das kam bei einer Studie der Personalberatung Korn/Ferry International unter 212 Personalberatern heraus. 

Heucheln
Grundsätzlich gilt die Wahrheitspflicht für Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgespräche. Man darf also nicht vorgeben, einen Abschluss bei einer Uni gemacht zu haben, wenn man an einer Fachhochschule war. Kommt das später heraus, ist das ein Grund für eine fristlose Kündigung.

Foto
Um das Bewerbungsfoto wird viel Tamtam gemacht. Dabei ist es ganz einfach: Die Größe variiert zwischen 6 mal 4 oder 9 mal 6 Zentimetern. Es sollte weder aus dem Automaten noch aus dem Urlaub stammen, sondern ein Porträt  vor einem neutralen Hintergrund sein.

Körpersprache
In einem Vorstellungsgespräch empfielt es sich,  die Körpersprache des Gegenübers zu beobachten. Schlagen die Augenlider immer seltener, schweift der Blick  ab, wechselt er häufiger die Sitzposition und macht sich keine Notizen mehr –  dann ist es besser den Monolog  zu beenden.

Nervosität
Sie ist beim Bewerbungsinterview völlig normal und  darf gezeigt werden. Wer betont cool rüberkommt, kann Minuspunkte kassieren. Besser man ist ehrlich und  sagt, dass man aufgeregt ist, weil  einem die  Ausbildung am Herzen liegt. 

Termin
Wenn  Alternativtermine für ein Vorstellungsgespräch genannt werden, sollte man den letzten nehmen.  Aus einem ganz einfachen Grund:  In Wettbewerben vergeben Juroren  bessere Noten, je weiter der Wettbewerb voranschreitet, so die Psychologin Wändi Bruine de Bruin von der Carnegie Mellon Universität.

 

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