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Ausbildung : Beruf mit Zukunft

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Altenpflegehilfe bietet gute Chance und ein Sprungbrett

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist der Bedarf an Pflegekräften in Deutschland groß. Gut ausgebildete und motivierte Pflegekräfte werden mehr denn je gebraucht. Vor allem in Seniorenhäusern steigt die Nachfrage.

Neben einer dreijährigen Ausbildung zur Altenpflege gibt es auch die Möglichkeit einer einjährigen Ausbildung zur Altenpflegehilfe. Diese können Interessierte mit einem Hauptschulabschluss beginnen.

„Wer den Abschluss zum Altenpflegehelfer bestanden hat, nutzt dies mitunter auch als Sprungbrett“, sagt Bettina Burchert-Ziethen, Schulleiterin des DRK-Bildungszentrums für Gesundheitsberufe in Mölln. Beispielsweise würde sich eine anschließende Ausbildung zum Altenpfleger verkürzen.

Altenpflegehelfer unterstützen Altenpfleger bei der Betreuung, Versorgung und Pflege älterer Menschen. Sie sind auch Ansprechpartner für persönliche und soziale Belange und haben ein offenes Ohr für Sorgen und Bedürfnisse, fördern die Kontaktaufnahme unter den Bewohnern oder Patienten und regen zu Aktivität an.

Die Altenpflegehilfe-Ausbildung dauert ein Jahr (700 Stunden theoretischer Unterricht, 900 Stunden praktische Ausbildung) und endet mit der staatlichen Prüfung zur zum Altenpflegehelfer. Wer diesen Berufsweg anstrebt, benötigt für die praktische Ausbildung einen Ausbildungsvertrag in einem Seniorenhaus.

Wer sich für einen Ausbildungsplatz zum Altenpflegehelfer zum 1. September 2016 interessiert, kann sich im DRK-Bildungszentrum Mölln (Sekretariat, Frau Lenke: Tel. 04542-808-150) melden. Darüber hinaus beginnen am 1. März und am 1. September nächsten Jahres die integrierten Kurse für die Kranken- und Gesundheitspfleger und Altenpfleger.






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