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Lehrstellentag : 18 Jahre und kein bisschen langweilig

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Kleiner Rückblick auf den 17. SVZ-Lehrstellentag

Wenn die Schulzeit vorbei und der Abschluss erreicht ist, stellen sich viele Absolventen die gleichen Fragen: Wie geht es weiter? Was will ich machen und welche Möglichkeiten gibt es überhaupt in der Region? Das ist für die Einen zwar ein alter Hut, für die Schüler und deren Eltern aber auf keinen Fall. Um den Schulabgängern einen besseren Überblick zu verschaffen lädt das medienhaus:nord am Sonnabend gemeinsam mit der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin nun bereits zum 18. SVZ-Lehrstellentag in das Verlagshaus der Schweriner Volkszeitung ein.

Anlass genug, um noch einmal Rückblick auf das Jahr 2014, den 17. Lehrstellentag zu halten: Über 50 Ausbildungsbetriebe, Kammern und Verbände sowie Hochschulen informierten die Jugendlichen und deren Eltern über ihre Arbeit, Ausbildungsmöglichkeiten und auch die Chancen, dauerhaft im Beruf Fuß zu fassen. Ob die Arbeiterwohlfahrt in Schwerin, die Grabower Süßwarengesellschaft oder Designschule Schwerin, ob im medienhaus:nord oder bei der Sparkasse, ob bei der Schweriner KGW Maschinen- und Anlagenbau oder dem Berufsbildungswerk in Greifswald. Für jedes Interesse wurde etwas geboten. Dennoch berichtete auch Zahntechniker Bernd Mathaus, dass er immer größere Probleme hätte, Azubis für die anspruchsvolle Lehre zu finden: „Wir kommen und versuchen es jedoch immer wieder.“ Der 17. SVZ-Lehrstellentag lockte so viel interessiertes Publikum an, wie selten zuvor.

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