Höherer Wärmebedarf : Kalter April ließ Heizkosten kräftig steigen

von 04. Mai 2021, 12:13 Uhr

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Der Wärmebedarf ist durch den ungewöhnlich kalten April höher ausgefallen als im letzen Jahr.
Der Wärmebedarf ist durch den ungewöhnlich kalten April höher ausgefallen als im letzen Jahr.

Die Haushalte in Deutschland mussten im frostigen April die Heizungen kräftig aufdrehen. Das schlägt sich auf den Abrechnungen nieder. Bei den einzelnen Energiearten fällt die Bilanz aber unterschiedlich aus.

München | Der kälteste April seit 40 Jahren hat die Heizkosten der deutschen Haushalte kräftig nach oben getrieben. Um 50 Prozent ist der Wärmebedarf höher ausgefallen als im April 2020, wie das Vergleichsportal Check24 anhand von Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) errechnet hat. Ein Musterhaushalt in einem Reihenhaus mit Gasheizung habe 54 Euro mehr z...

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