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Crossover : T-Modell der E-Klasse von Mercedes im rustikalen Look

vom
Aus der Onlineredaktion

svz.de von
erstellt am 21.Okt.2016 | 21:00 Uhr

Kaum noch ein Automodell kommt ohne eine Variante aus, die zumindest angehaucht ist vom Offroad-Flair. Mercedes macht da keine Ausnahme und kopiert eine Idee von Audi, VW und Volvo, die seit längerem Allroad-, Alltrack- und Cross-Country-Derivate anbieten. Mercedes legt jetzt den Kombi der E-Klasse höher und nennt das „All-Terrain“, Marktstart ist im Frühjahr 2017. Preise sind noch nicht bekannt.

„Mit serienmäßigem Allradantrieb 4Matic und erhöhter Bodenfreiheit durch die ebenfalls serienmäßige Mehrkammer-Luftfederung Air Body Control ist der All-Terrain ein Multitalent, das vielfältig einsetzbar ist – für Feldweg, Familie und Freizeit“, sagt Daimler-Vorstand Ola Källenius. Das SUV zur E-Klasse, der GLE, reicht dazu offenbar nicht. Und so erhält nun das T-Modell einen Zwei-Lamellen-Kühlergrill im SUV-Stil mit Zentralstern, einen neuen Frontstoßfänger und einen (rein optischen) Unterfahrschutz in Chrom. Dazu gibt es schwarze Radlauf-Verkleidungen und drei verschiedene Alu-Räder im Format 19 und 20 Zoll.

Reifen mit einer höheren Flanke bescheren 14 Millimeter mehr Bodenfreiheit. Dazu kommen 15 Millimeter Zusatzhöhe durch die Luftfederung. In Summe liegt die E-Klasse fürs Grobe also im Vergleich zum normalen T-Modell 29 Millimeter höher. Die Ausstattung basiert auf der Avantgarde-Linie und wurde durch Fußmatten mit All-Terrain-Schriftzug und Edelstahl-Pedalen aufgepeppt.

Für die E-Klasse All-Terrain steht zunächt nur der neue 2,0-Liter-Diesel mit 194 PS parat, kurz darauf soll ein noch nicht näher spezifizierter Sechszylinder-Diesel folgen. Beide Motoren kooperieren serienmäßig mit einer Neungang-Automatik. Fünf Fahrprogramme mit unterschiedlicher Charakteristik von Motor, Getriebe, ESP und Lenkung stehen zur Wahl.

Besonderheit ist das vom GLE abgeleitete Fahrprogramm All-Terrain, das für den Einsatz abseits befestigter Wege eine besonders komfortable Fahrwerksauslegung bietet. Zudem hebt das Luftfahrwerk die Karosse dann bis 35 km/h um weitere 20 Millimeter höher. Auch das ESP, die Giermomenten-Regelung und die Antriebsschlupfregelung sind entsprechend angepasst.

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