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Neue Autos für Sie gefahren : Stilvoll-sportlicher Geländegänger

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Range Rover Velar schließt Lücke bei den kompakten SUV im Programm von Land Rover – Preise ab 56 400 Euro

Land Rover erweitert sein Angebot im höchst lukrativen SUV-Markt. Der Range Rover Velar zielt mit Geländegängigkeit, dynamischen On-Road-Talenten und einem modernen Bedienkonzept auf Porsches Goldesel Macan sowie auf Audi Q5, BMW X3 oder Mercedes GLC. Das vierte Modell der Range-Rover-Baureihe startet zu Preisen ab 56  400 Euro.

Anders als die etwas rustikaleren Land-Rover-Modelle setzen die Range Rover auf Luxus, Stil und Sportlichkeit. Beim Velar wurde die markentypische Formensprache nochmal verfeinert, die Scheinwerfer mit LED-Technik und auf Wunsch ultrahellem Fernlicht sind schmaler, die Kanten schärfer, das Dach tiefer.Dennoch sitzt es sich im Fond ordentlich; dahinter ist Patz für bis zu 673 Liter Gepäck (1731 bei umgeklappter Rückbank).

Auf Wunsch gibt es ein volldigitales Cockpit, in der Mittelkonsole vereint ein Touchscreen Klimasteuerung, Fahrprogramme und weitere Funktionen. Nach kurzer Gewöhnung hat man die Bedienung des Infotainments ’raus. Die neuen Lenkradtasten reagieren außer auf Druck nun auch auf Berührung .

Je drei Benziner und Diesel mit 180 bis 380 PS stehen zur Wahl, alle mit Achtgang-Automatik und Allradantrieb kombiniert. Der Velar wiegt leer immer über 1,8 Tonnen, und nur der V6-Benziner schafft es, in den elektrischen Begrenzer bei 250 km/h zu fahren. Der gleichgroße Sechszylinder-Diesel kommt „nur“ auf 241 km/h, wirkt im Antritt aber kräftiger. Während sich der Selbstzünder mit sechseinhalb Litern begnügen soll, schlürft der Benziner mindestens drei Liter mehr Sprit pro 100 Kilometer. Die Basis-Versionen mit 180-Diesel-PS oder 200-Benzin-Pferdchen beginnen beide bei 56  400 Euro. Mit knapp unter sechs bzw. acht Litern Verbrauch sind sie nicht sonderlich sparsam.

Wie bei Land Rover zu erwarten, ist sich der Velar nicht zu fein, das schicke Blechkleid schmutzig zu machen, durch Wasserläufe zu waten oder zu klettern. Rund-um-Kameras, Wassertiefen-Messer oder ein Geländetempomat – helfen dem Fahrer dabei, sicher über Stock und Stein zu manövrieren. Onroad beschränkt sich Land Rover auf die derzeit marktüblichen Assistenten wie Spurhalter, Tot-Winkel-Warner oder Abstandstempomat – teilautonome Funktionen fehlen. Dafür aber überzeugt er auf dem Asphalt mit tadellosem Fahrverhalten und lässt sich im Dynamik-Modus mit gestrafften Dämpfern trotz seiner Masse ausgesprochen sportlich bewegen. Die bei den Sechszylindern serienmäßige Luftfederung bügelt im Komfortmodus die Straße ordentlich glatt.

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