Metroproject – der Subkompakte

Die Studie „metroproject quattro“ von entspricht einen Designentwurf für das Segment der Subkompaktklasse.
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Die Studie „metroproject quattro“ von entspricht einen Designentwurf für das Segment der Subkompaktklasse.

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04. April 2008, 04:48 Uhr

Auf der Automesse Tokio stellte Audi die Studie „metroproject quattro“ vor: einen Designentwurf für das Segment der Subkompaktklasse. Der dreitürige Viersitzer verbindet dynamische Linienführung mit optimaler Raumökonomie und höchster Qualität. Zugleich demonstrieren visionäre technische Lösungen in Audi-typischer Manier neue Wege für Effizienz, Dynamik und Fahrspaß.

Die Antriebseinheit stellt eine völlig eigenständige und innovative Hybridtechnologie dar. Unter der vorderen Haube arbeitet ein 1,4-Liter-TFSI-Motor mit 110 kW (150 PS); er überträgt seine Kraft mittels Direktschaltgetriebe S-tronic an die Vorderräder. Auf der Hinterachse liefert ein 30 kW (41 PS) starkes Elektroaggregat in Beschleunigungsphasen bis zu 200 Nm zusätzliches Drehmoment. Beim gleichzeitigen Antrieb per TFSI und Elektromotor wandelt sich die Studie vom Fronttriebler in einen quattro. Zusätzlich ist der Elektromotor in der Lage, die Studie etwa in Wohngebieten allein und emissionsfrei anzutreiben (bis zu 100 km Strecke; Wiederaufladung an Steckdose).

Wie aus einem Guss präsentiert sich die Linienführung des Concept-Cars. Geradezu klassisch erscheint die Grundproportion von hohem Fahrzeugkörper und flachem Fensterband, eingefasst von coupéhafter Dachpartie. Deren Silhouette modellieren zwei markante und robuste Aluminium-Bögen, die A- und C-Säule entlang des oberen Fensterabschlusses verbinden und die Dynamik des bullig-kompakten Fahrzeugkörpers betonen. Der Heckabschluss erfolgt durch einen in der Heckscheibe integrierten Spoiler. Ein Coupé-Kennzeichen sind in der Seitenansicht auch Türen mit rahmenlosen Scheiben ohne sichtbare B-Säule.

Die Schulterlinie interpretiert ein weiteres charakteristisches Merkmal des aktuellen Audi-Designs. Hier setzt sich diese signifikante Doppellinie als weit geschwungenes Band um das gesamte Fahrzeug herum fort und verbindet so die Front mit dem leicht ansteigenden Fahrzeugheck.

Die umgreifende Gepäckraumklappe verbindet die Seite mit dem Heck. Die skulpturhaften Heckleuchten reichen weit in die Seitenflächen hinein. Die geöffnete Heckklappe ermöglicht den Blick durch eine Glasscheibe auf den Elektromotor. Das Gepäckabteil selbst fasst 240 Liter.

Schnörkellos präsentiert sich das Interieur mit vier Einzelsitzen und überraschend großzügigem Raumangebot. Ganz auf den Fahrer hin sind Armaturenbrett und Mittelkonsole orientiert. Details wie Luftdüsen und Klimaanlagenbedienung wirken wie in einem Jet. Der Alueinsatz in der Mittelkonsole enthält das mobile device und den Start-Stop-Knopf. Im hinteren Konsolenbereich befindet sich eine Thermosflasche, die über ein innovatives Kühl- und Heizsystem verfügt. Die sportlichen Sitze mit integrierter Kopfstütze bieten Komfort und Ergonomie, die weit über den Standard der Subkompaktklasse hinausgehen. Hochwertig sind auch die Materialien für Bezüge und Verkleidungen. Die kontrastive Farbgebung der dunklen Flächen und der roten Nähte unterstreichen den sportlichen Charakter des Fahrzeugs.

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