Kue – das Fahrerlebnis zählt

Das Concept Car Kue garantiert ein außergewöhnliches Fahrerlebnis – ob in der Stadt oder im Gelände.
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Das Concept Car Kue garantiert ein außergewöhnliches Fahrerlebnis – ob in der Stadt oder im Gelände.

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04. April 2008, 04:22 Uhr

Kia hat in Detroit die neue Crossover-Studie KIA Kue enthüllt. Das allradgetriebene Concept Car garantiert ein außergewöhnliches Fahrerlebnis – ob in der Stadt, auf der Autobahn oder im Gelände.

Der 4,72 Meter lange Kue stellt einen ganz eigenen Ansatz im Segment der Crossover Utility Vehicles dar und markiert vor allem hinsichtlich der Performance einen neuen Level. In erster Linie auf den Fahrer zugeschnitten, verfügt er über das Potenzial und die Charakteristik eines SUV, bei der Entwicklung standen aber nicht Aspekte wie Raumangebot und Variabilität im Vordergrund, sondern das Fahrerlebnis.

Die Crossover-Studie hat eine selbsttragende Karosserie, steht auf 22-Zoll-Rädern und verfügt über einen Radstand von 2,90 Meter. Es handelt sich zwar um ein reines Konzeptfahrzeug – dennoch zeigt der Kue, in welche Richtung sich das Kia-Styling entwickeln wird.

Der Kue hat ein sehr kraftvolles Erscheinungsbild, wozu auch die weit in den Fahrzeugecken platzierten Räder und die straff über das Chassis gespannte Außenhaut beitragen. Die muskulös ausgestellten Radhäuser stehen in spannendem Kontrast zu den abgeschrägten Formen, die viele Bereiche der Karosserie prägen. Die weit in die Seite gezogenen Scheinwerfer sind optisch mit dem Kühlergrill verbunden und prägen so die klare, aber zugleich aggressive Frontpartie. Das Seitenfenster zieht sich fast bis zur Rücklichteinheit, zwei mittig angeschlagene Glasklappen über dem Heck bilden den Zugang zum Gepäckraum.

Die Seitentür – durch eine Taillierung über dem Seitenschweller markant geprägt – ist als vorn angeschlagene Flügeltür ausgelegt und gewährt einen mühelosen Zutritt zum Innenraum.
Innen wird die klare, athletische Linie mit Schlichtheit und Understatement fortgesetzt. Der Viersitzer mit individuell maßgefertigten Schalensitzen ist ein Fahrzeug, in dem sich sowohl der Fahrer als auch die Passagiere wohlfühlen. Das zentrale Element für die Funktionalität eine Bedienoberfläche, die sich sowohl auf den Fahrer als auch auf den Beifahrer ausrichten lässt. Die Bedienung etlicher Systeme erfolgt von hier aus per Touchpad und Motion-Sensing-Steuerung. Den Fondpassagieren steht ein separates Interface zur Verfügung.

Die hochwertigen Oberflächen und Sitzbezüge sowie die moderne Farbpalette geben dem Innenraum eine hohe Wertanmutung. Statt des bei vielen Konzeptfahrzeugen üblichen hellen Interieurs wurden hier dunklere Töne – mit Highlights – gewählt.

Die Studie sieht nicht nur dynamisch aus, sie lässt sich auch äußerst sportlich bewegen. Dafür sorgt ein 400 PS starker 4,6-Liter-Benziner mit acht Zylindern und Kompressor-Aufladung. Und damit der Fahrer die Kraft in jeder Situation voll zur Entfaltung bringen kann, ist es mit einem permanenten Allradantrieb ausgerüstet, der onroad wie offroad jederzeit berechenbare Fahreigenschaften bietet.

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