Joyster – Spaß in allen Lebenslagen

Der Joyster fokussiert mit einer Fülle von jugendlich frischen Ideen die Käuferschichten von morgen.
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Der Joyster fokussiert mit einer Fülle von jugendlich frischen Ideen die Käuferschichten von morgen.

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04. April 2008, 03:51 Uhr

Auf dem Automobilsalon in Paris überraschte Škoda mit einer viel Platz bietenden, dreitürigen Studie mit den Maßen eines Kompaktwagens. Ihr Name ist Programm: Der Joyster fokussiert mit einer Fülle von jugendlich frischen Ideen die Käuferschichten von morgen. Ein variabler Innenraum und eine einzigartige Konstruktion der Heckklappe sprechen jene Menschen an, die neben Fahrspaß auch hohen Praxisnutzen und Freizeitwert von ihrem Automobil erwarten. Der Joyster – abgeleitet vom englischen Wort „Joy“ für Freude – soll jedoch nicht nur auf der Straße und während der Fahrt Spaß machen.

Von außen zeigt das Fahrzeug einen sehr selbstbewussten und eigenständigen Auftritt: markanter, bis über die vertikal verlaufenden Lichtkanten hinaus gezogener Kühlergrill; neue, dreidimensional ausgeprägte Formensprache; horizontal orientierte, flache Scheinwerfer mit LED-Technik. Die deutlich dreidimensionale Ausprägung wiederholt sich in der Behandlung der Seitenflächen. Hinten unterstützt der knappe Überhang die nach vorn strebende Linienführung. Trotz seiner kompakten Außenabmessungen wirkt der Joyster durch seine Proportionen und Linienführung eher gestreckt und breit, und somit ebenso geräumig wie sportlich.

Im Innenraum finden sich weitere interessante Ideen für die junge Zielgruppe: vier einzelne, körpergerecht ausgeformte Sitze; solide Stauboxen an den Lehnen der vorderen Rückenlehnen, in denen von Laptop über iPod bis Digital-Kamera vieles sicher transportiert werden kann; Beifahrersitzlehne nach vorn klappbar; beide Boxen lassen sich an den Lehnen ausklinken und können mit Tragegurten wie Rucksäcke benutzt werden; großes, vorn zu öffnendes Glasdach für viel Licht im Innenraum.

In der Mitte des Armaturenbretts nimmt eine Docking-Station die jüngste Generation von Laptops – umpc (ultra mobile pc) – auf, die über Touch-Screen-Funktionen gesteuert wird. Der Computer kann zu Hause, in der Uni oder am Arbeitsplatz als Notizbuch, Speichermedium für Video oder Musik, sogar zur Kommunikation über lange Laufzeiten genutzt werden. Steckt er in der Docking-Station des Joyster, wird er zum zentralen Manager des Infotainment-Systems an Bord. Ganz nach Wunsch kann verschiedene Software vom Škoda-Server heruntergeladen werden, von Internet-Telefonie über Musik-Dateien bis hin zur Satelliten-Navigation. Der umpc könnte auch technische Informationen über Fahrzustände anzeigen.

Am Wochenende wird der Joyster zur Party-Zone. Kräftige Audio-Systeme sorgen für den richtigen Ton und bei Bedarf bietet der Wagen Sitzplätze im Freien an. Und die horizontale Zweiteilung der Heckklappe beispielsweise ermöglicht zudem das „Zaubern“ einer mit bis zu 150 Kilogramm belastbaren Sitzbank für zwei Personen.

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