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Seat Ateca : Erstes SUV der spanischen VW-Tochter

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Die spanische VW-Tochtermarke feiert die Premiere des ersten SUV der Unternehmensgeschichte. Das SUV Ateca präsentiert sich im aktuellen Seat-Markendesign.

Bei Seat knallen die Korken. Die spanische VW-Tochtermarke feiert die Premiere des ersten SUV der Unternehmensgeschichte. Ateca heißt das sehnlichst erwartete Auto. Typisches Seat-Design, volle Konnektivität, neue Assistenzsysteme und effiziente Triebwerke sollen die Kunden überzeugen.

Der 4,36 Meter lange Ateca ist in bester Tradition von Seat nach einer spanischen Ortschaft in der Provinz Saragossa benannt und wird zunächst mit zwei Turbo-Benzinern und drei Diesel-Aggregaten angeboten. Basismodell ist der Ateca 1.0 TSI mit einem Einliter-Dreizylinder, der 115 PS leistet. Ebenso stark ist der Einstiegsdiesel mit vier Zylindern und 1,6 Liter Hubraum. Diese beiden Versionen sind grundsätzlich nur mit Frontantrieb und manuellem Sechsgang-Getrieben zu haben. 150 PS leisten gleichermaßen der 1,4-Liter-Benziner und ein 2,0-Liter-Diesel, hier stehen als Option Doppelkupplungsgetriebe und Allrad zur Wahl. Spitzenmodell ist der 2,0 TDI mit 190 PS sowie ausschließlich mit Allradantrieb und DSG. Der Verbrauch liegt bei den Benzinmotoren zwischen 5,2 und 6,2 Litern, die Selbstzünder verlangen 4,3 bis 5,0 Liter.

In den Technik-Paketen sind einige Neuerungen zu finden. Etwa der Stau-Assistent, der den Ateca im stockenden Verkehr bis zum Stillstand abbremst und wieder anfährt. Neu ist ebenso der Emergency-Assistent, der das SUV selbstständig zum Stehen bringt, falls der Fahrer über eine bestimmte Zeit nicht reagiert. Dazu gibt es Voll-LED-Frontscheinwerfer, die Smartphone-Anbindung mit Apple Carplay, Mirrorlink und Android, und eine Lichtspielerei beim Öffnen oder Schließen des Ateca. In die Außenspiegel integrierte Leuchtdioden zeichnen die Silhouette des SUV auf den Boden vor den Vordertüren.

Viel Platz gbt es im Ateca-Innenraum. Hinter der geteilt umklappbaren Rückbanklehne kommen 510 Liter Gepäck unter, bei den Allrad-Versionen sinkt die Ladekapazität auf 485 Liter. Der Fahrer blickt auf eine neu interpretierte Schalttafel, anregend wirken soll der Startknopf zum Anlassen des Motors, der bei Einsteigen pulsierend leuchtet.

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