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Auto & Verkehr

16. Dezember 2017 | 23:38 Uhr

Nissan : Der 360 Grad-Rundumblick

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Mit der fünftürigen Schräghecklimousine Pulsar führt Nissan in diesen Tagen jetzt ein neues Volumenmodell im C-Segment ein.

svz.de von
erstellt am 30.Sep.2014 | 11:16 Uhr

Mit der fünftürigen Schräghecklimousine Pulsar führt Nissan in diesen Tagen jetzt ein neues Volumenmodell im C-Segment ein.
Der Name Pulsar steht für die Kombination aus kühnem Design, technischen Innovationen und dem am großzügigsten bemessenen Innenraum seiner Klasse. Ob zuvor Fahrer von kleineren oder größeren Modellen – im Volumenmarkt der Kompakten ist der Pulsar ein attraktives Angebot für alle, die mehr erwarten, ohne dafür Premiumpreise zahlen zu wollen: Mehr Platz, ein mutig-stilvolles Design, pfiffige Assistenzsysteme und kräftige Motoren, die auch sparsam sind sowie die sprichwörtliche Nissan-Qualität und Langzeithaltbarkeit. Der neue Pulsar wurde in Europa auf den europäischen Markt abgestimmt. Die Produktion erfolgt im spanischen Nissan-Werk Barcelona.

Optisch ist der neue Pulsar auf den ersten Blick als Mitglied der Nissan-Familie zu identifizieren. Erkennungsmerkmale sind die V-förmige Chromspange in Grillmitte, die Boomerang-Signaturen der Scheinwerfer und die kraftvoll-muskulöse Linienführung. Ähnlichkeiten mit den Modellen Qashqai und X-Trail sind beabsichtigt. Als klassische Kompaktlimousine konzipiert, zitiert das Design des Pulsar bewusst Gestaltungsmerkmale moderner Crossover-Modelle. So wie die ausgestellten Radhäuser, zwischen denen sich die Taille fließend verjüngt.
Die hochwertige Anmutung setzt sich im Interieur fort. Hochwertige Materialien, eine klare Gestaltung und eine umfangreiche Ausstattung prägen den Innenraum. Durch den längsten Radstand seiner Klasse (2700 Millimeter) und das cleverere Innenraumlayout bietet der Pulsar den Fondpassagieren den am großzügigsten bemessenen Knieraum (692 Millimeter) im Segment. Auch in punkto Schulterfreiheit setzt das Raumwunder neue Maßstäbe und ist unterm Strich sogar geräumiger als viele MittelklasseModelle.
Der Pulsar ist ein Familienauto, das den Namen auch noch verdient, wenn die Kinder groß wie Erwachsene werden. Beim Rangieren auf engem Raum hingegen ist der Pulsar indes ein ganz Kompakter – mit einer Länge von 4385 Millimetern passen Parklücken, die andere passieren müssen.
Der Neue verfügt über sinnvolle Assistenzsysteme, die Sicherheit und Komfort fördern und üblicherweise höheren Fahrzeugklassen vorbehalten sind. Mit der Demokratisierung dieser Systeme unterstreicht Nissan seinen Anspruch, technische Innovationen möglichst vielen Autofahrern zugänglich zu machen. Das Nissan Safety Shield beispielsweise kombiniert verschiedenste Assistenzsysteme miteinander und knüpft so ein einzigartiges Sicherheitsnetz. Es umfasst unter anderem einen Autonomen Notbrems-Assistenten, eine Bewegungserkennung sowie einen Spurhalte und einen Totwinkel-Assistenten. Etwas ganz Besonderes ist der Nissan Around View Monitor. Der Blick aus der Vogel-Perspektive, den das System kennzeichnet, ist in unterschiedlichen Situationen hilfreich – etwa beim millimetergenauen Bugsieren in enge Lücken.

Beim Antrieb setzt Nissan seine erfolgreiche Downsizing-Strategie fort. Die Palette des Nissan Pulsar umfasst ausschließlich Turbo-Motoren, die Fahrspaß mit Effizienz kombinieren – und die Betriebskosten sowie die Belastung der Umwelt so niedrig wie möglich halten.

Als Einstiegsmotor dient ein 1,2 Liter DIGT-Turbobenziner mit 115 PS, alternativ steht ein 1,5 Liter dCi Diesel mit 110 PS und einem maximalen Drehmoment von 260 Nm zur Wahl. 2015 wird das Motorenangebot um einen 1,6 Liter DIGT-Turbobenziner mit 190 PS erweitert.




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