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Autoatlas : Das gute alte „Papier-Navi“

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Langjährige Führerschein-Besitzer schwören darauf und viele jüngere Autofahrer stimmen mittlerweile zu: Klassische gedruckte Straßenkarten machen auch im digitalen Zeitalter noch Sinn. Darauf deutet das Kaufverhalten der Deutschen hin, die in den vergangenen Jahren wieder vermehrt auf die „Papier-Navis“ setzen.

Mit der GPS-Satelliten-Ortung begann Mitte der 1990er Jahre der Siegeszug der Navigationsgeräte. Das erste Pkw-Navi von Bosch kostete vor 25 Jahren noch 7000 D-Mark. 2014 wurden 2,24 Millionen Geräte für einen Durchschnittspreis von 163 Euro pro Stück verkauft. Die Tendenz ist aber deutlich rückläufig, weil immer mehr Autofahrer die GPS-Funktionen von Smartphones in Verbindung mit Google Maps nutzen.

Der größte Vorteil von Faltkarten und Atlanten gegenüber den digitalen Lotsen bleibt die bessere Übersicht über längere Strecken. Weil hier deutlich Bedarf besteht, aktualisiert Aral sein Kartenmaterial permanent und regelmäßig. Die Auswahl reicht von der Übersichtskarte Europa im Maßstab 1:4  000  000 bis hin zur Deutschland-Karte 1:400  000. Attraktiv werden die Karten überdies durch Zusatzinfos wie Ortsverzeichnisse, Großraumpläne mit touristischen Zielen und eine Übersichtskarte der Autobahnen.

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