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Coupé-Limousine : Audi A7 Sportback zeigt jetzt ein eigenes Gesicht

vom
Aus der Onlineredaktion

Die Modelle von Audi sollen sich künftig optisch stärker unterscheiden – die Neuauflage des A7 Sportback macht den Auftakt. Die Coupé-Limousine ist eng verwandt mit dem A8, Front und Silhouette sind aber deutlich flacher und dynamischer gestaltet. Der A7 ist 4,97 Meter lang und bietet bei 2,93 Metern Radstand viel Platz auch auf den Rücksitzen sowie ein ordentliches Laderaumvolumen von 535 bis 1390 Litern.

Vor allem mit den 21 Zoll großen Rädern steht der A7 satt auf der Straße, Ausbuchtungen über den Radhäusern betonen diesen Eindruck noch. Das Heck ziert ein auffälliges durchgängiges Leuchtband: ein mehrstufiges Start-Spektakel mit Hin und Her der gelben und roten Lampen in 13 Segmenten sorgt für Aufmerksamkeit im Straßencafé.

Ende Februar 2018 kommt der A7 auf den deutschen Markt. Zunächst nur mit einem Dreiliter-Benziner für 67 800 Euro, der 340 PS über Siebengang-Doppelkupplung und Allradantrieb auf die Straße bringt. Mit dem 48-Volt-Bordnetz kann der A7 zwischen 55 und 160 km/h mit abgeschaltetem Motor segeln. Das soll den Normverbrauch auf 6,8 Liter drücken. Später werden Turbo-Triebwerke mit zwei, drei und vier Litern Hubraum hinzukommen, die zwischen 220 und 650 PS leisten. Auch ein Plug-in-Hybrid ist geplant.

Innen unterscheidet sich der A7 ebenfalls klar vom Oberklasse-Bruder A8. Das Armaturenbrett ist leicht zum Fahrer geneigt. Im neuen Bedienkonzept sind Tasten und Schalter sind bis auf Warnblinkanlage und Einparkhilfe ausgemerzt. Über zwei Touchscreens werdern Infotainment, Klimaanlage und weitere Einstellungen gesteuert. Es reicht aber auch ein gesprochenes „Mir ist kalt“, um die Temperatur langsam anzuheben. Per Head-up-Display lässt sich das Informations-Paket auch auf die Windschutzscheibe bringen.

Bis zu fünf Radarsensoren, fünf Kameras, zwölf Ultraschallsensoren und der Laserscanner checken kreuz und quer den Verkehr, warnen oder greifen sanft bis nachdrücklich ein. Alles in Allem gibt es 39 Fahrerassistenzsysteme in Form von drei Paketen.

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