Von Glühwein bis Mandeln : Weihnachtsmarkt-Statistik: Was Besuchern besonders schmeckt

Glühwein gehört für viele Menschen zu einem Weihnachstmarkt-Besuch.

Glühwein gehört für viele Menschen zu einem Weihnachstmarkt-Besuch.

In Ostdeutschland ist Glühwein besonders kalorienreich. Weitere Fakten rund um den Weihnachtsmarkt finden Sie hier.

Jens_Kerrin.jpg von
27. November 2017, 16:13 Uhr

Am Montag beginnt in den meisten deutschen Städten die Weihnachtsmarktsaison. Für viele ist dies der Start in die Vorweihnachtszeit. Im europäischen Vergleich ist Deutschland Spitzenreiter in Sachen Weihnachtsmärkte. Laut Statista.com gab es 2015 270 Millionen Besucher auf 34 großen und 2200 kleinen Weihnachtsmärkten. Im Vergleich sind es in Frankreich (78 Millionen), Österreich (21 Millionen) und Schweiz (8,2 Millionen) gemeinsam nicht einmal halb so viele Besucher.

Dieses Jahr planen 71 Prozent der Befragten einen Weihnachtsmarkt zu besuchen. Zu einer besinnlichen Weihnachtsstimmung gehören Glühwein, Lichterketten und Weihnachtsbäume. Die Teilnehmer der Statistik gaben an, dass sie die Märkte für überfüllt und überteuert halten. Dennoch kann sich die Mehrheit eine Adventszeit ohne Weihnachtsmarkt nicht vorstellen.

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Der Glühwein schafft es auf Platz eins der wichtigsten Dinge auf dem Weihnachtsmarkt. Nur jeder Vierte findet auch die alkoholfreie Variante Punsch wichtig. Als süßen Snack isst jeder Zweite am liebsten gebrannte Mandeln. Weit abgeschlagen kommen heiße Maronen und Schmalzgebäck.

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In Ostdeutschland ist der Glühwein besonders kalorienhaltig. In Dresden enthält das Weihnachtsgetränk 256 Kilokalorien, in Köln hingegen nur 201 Kalorien. Zum Vergleich: Eine Tafel Schokolade hat ungefähr 500 Kalorien. Das hält die Deutschen aber nicht davon ab rund 50 Millionen Liter Glühwein im Jahr zu trinken.

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Wo Sie nach Feierabend den ersten Glühwein trinken können, sehen Sie auf unserer interaktiven Weihnachtsmarktkarte.

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