Anzeige : Adventszeit = Saunazeit

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13. Dezember 2017, 00:00 Uhr

Finnland hat fünf Millionen Einwohner und knapp eine Million Saunen. Dort ist das wöchentliche Schwitzen so normal wie das tägliche Zähneputzen. Seit rund 2500 Jahren nutzen die Skandinavier die Sauna zur Körperreinigung und Erholung. Wir Deutsche holen langsam, aber sicher auf, inzwischen sind wir auch ein Saunaland. Durch die hohen Temperaturen von bis zu hundert Grad steigt die Hauttemperatur auf bis zu 40 Grad an, die Körperkerntemperatur erhöht sich um ein bis zwei Grad, der Blutfluss in der Haut verdoppelt sich - daher kommt auch die rosige Farbe. Die Blutgefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt. Das Herz muss nun volle Arbeit leisten und schlägt kräftiger und schneller, die Atmung steigt. Durch das Gefäßtraining sinkt der Blutdruck, die Thermoregulation verbessert sich, das Herz pumpt effektiver.

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Die Haut wirkt nach einem Saunagang jung und frisch: Durch die vermehrte Durchblutung werden Schadstoffe schneller abtransportiert. Zudem kann sie laut einer kleinen Studie mehr Feuchtigkeit speichern, was der Faltenbildung entgegenwirkt. Das Schwitzen verstärkt die natürliche Schutzbarriere der Haut.

Die Atemwege profitieren ebenfalls von regelmäßigen Saunagängen, deshalb kann die Schwitzkur Asthmatikern und Menschen, die unter einer chronischen Bronchitis leiden, etwas Linderung verschaffen.

Probieren Sie es doch auch mal aus. Die Advents- und Weihnachtszeit ist dafür wie geschaffen.

www.pool-sauna-rhinow.de

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