Podcast “ende gut.” : Kostenpunkt Bestattung: Selbst der Tod ist nicht umsonst

Moderatorinnen Evgeniya Polo und Victoria Dietrich (v.l.) sprechen über alle Themen, die rund um das Lebensende relevant werden. (Fotograf: Oliver Vonberg)
Moderatorinnen Evgeniya Polo und Victoria Dietrich (v.l.) sprechen über alle Themen, die rund um das Lebensende relevant werden. (Fotograf: Oliver Vonberg)

Was genau kostet eine Bestattung und wie lässt sich finanziell vorsorgen? Das weiß niemand besser als ein Bestatter – und solch einer liefert in dieser Episode des Podcasts "ende gut." transparente Einblicke in das Geschäft mit der Beisetzung.

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26. April 2020, 09:00 Uhr

Hamburg | Einen geliebten Menschen zu verabschieden ist nicht nur traurig, sondern meistens auch ziemlich teuer. Für viele sind die hohen Kosten eine Überraschung und eine große, zusätzliche, Belastung. In dieser Folge des Podcasts "ende gut." bringen wir Transparenz und Klarheit in ein Thema, über das selten gesprochen wird: Die Finanzierung einer Bestattung.


Der Bestatter Thomas Schreiber gewährt uns tiefe Einblicke in sein Geschäft. Mit ihm besprechen wir, was genau für Kosten für die unterschiedlichen Bestattungsarten anfallen und er erklärt den Unterschied zwischen einem Treuhandkonto und einer Sterbegeldversicherung.

Vorsorge: "Haben Sie den Mut, mit einem Bestatter zu sprechen"

Schreiber ruft zu mehr Mut auf, sich frühzeitig mit seiner eigenen Beisetzung zu beschäftigen und finanzielle Verantwortung zu übernehmen. Der Bestatter vor Ort wäre dafür der richtige erste Ansprechpartner. "Jeder der bei uns lebendig reinkommt, kommt auch lebendig wieder raus", verspricht er.

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