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Drei Fragen an den Bürgermeister Fahrt ins Dorf lohnt

16.11.2015, 13:01 Uhr

Mit Straßenausbau hat sich Erscheinungsbild verändert

Alfred Nuklies: Das Ensemble des Klosters Tempzin, das der neuen Gemeinde auch den Namen geben soll. Mit Warmhaus, Klosterruine und Kirche ist es schon etwas Besonderes. Viele schwärmen davon. Wir wissen aber auch, dass Experten sehen, was baulich noch alles gemacht werden muss, obwohl schon sehr viel getan wurde. Aber auch eine Fahrt durch Zahrensdorf lohnt sich, denn mit dem Straßenbau hat sich das Erscheinungsbild verändert.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Durch den geplanten Zusammenschluss mit der Gemeinde Langen Jarchow sind wir dann eine größere Gemeinde mit über 500 Einwohnern und vielleicht ist bis dahin auch noch Blankenberg dazu gekommen.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Unser größter Wunsch ist es, dass wir die stark zerfahrene Straße von der B 192 beginnend bis zur Brücke nach Langen Jarchow instand gesetzt bekommen und dabei von Landkreis und Land unterstützt werden.

Ein großer Wunsch ist aber auch, dass die Kreisumlage zumindest konstant bleibt, weil auch die Gemeinden Spielraum brauchen, um kleinere Sachen in die Reihe zu bekommen. Oftmals heißt es doch, wenn es um freiwillige Leistungen geht, dass dafür kein Geld mehr da ist.