Volle Lokale in Güstrow : Wiedersehen bei der Kneipenkulttour

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Trafen sich im "Schnick Schnack" bei Musik von "Squareheads": Martina Delph aus Bützow und Rosi Frey aus Kaltenkirchen. Die Freundinnen kennen sich seit der Schulzeit, die sie in der POS "Käthe Kollwitz" Bützow verbrachten.hans-jürgen kowalzik (12)

Sieben Lokale und acht Bands: Güstrow war in der Nacht zum Ostersonntag wieder ganz in der Hand der Fans der Kneipenkulttour. Dabei fanden sich besonders viele ehemalige Güstrower ein. Die Veranstalter waren zufrieden.

svz.de von
02. April 2013, 10:12 Uhr

Wenn in der Nacht von Karsamstag zum Ostersonntag in der Güstrower Innenstadt viele Menschen unterwegs sind, dann ist Kneipenkulttour. Sieben Lokale und acht Bands luden diesmal ein. Ein weiteres Markenzeichen der Kulttour ist, dass sich viele Menschen treffen, die sich lange nicht oder im vergangenen Jahr zu der Kultveranstaltung gesehen haben. Und: Es sind besonders viele ehemalige Güstrower da, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr in ihrer Heimatstadt leben, aber zu Ostern die Familie besuchen und dann unbedingt die Kneipentour besuchen müssen. "So ist die Tour auch angelegt, und wir freuen uns, dass das Konzept auch in diesem Jahr wieder aufgegangen ist", freuen sich Thomas Hensel und Thomas Roloff vom "Schnick Schnack", der seit Jahren die Fäden knüpft.

Speedway vermisst, umso mehr die Party genossen

So trafen sich im "Schnick Schnack" Martina Delph aus Bützow und Rosi Frey aus Kaltenkirchen. Die Freundinnen kennen sich Bützower "Käthe Kollwitz"-POS-Zeiten. Wenn sie Zeit haben - und die nehmen sie sich meist -, sind die Güstrower Birger Dedering sowie Jana und Andreas Aust bei der Kneipentour dabei. Das Foto beweist, wie viel Spaß sie hatten. Den hatten auch die Ex-Güstrower Lars Wollkopf (jetzt Berlin) und Marcel Kupper (jetzt Lübeck). Viel lieber hätten sie sich mit dem Oster-Speedway am Nachmittag noch einen weiteren Höhepunkt in Güstrow gegönnt: Umso mehr genossen die Goldberger Speedway-Fans Peter Plagemann und Mua Joachim Engel die Kneipentour. Mua auch deshalb, weil er selbst Musik macht und das Güstrower Speedway-Lied kreiert hat. Alle versprachen: Ostern 2014 sind wir wieder dabei.

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