Wie wollen Sie für mehr Sauberkeit und Sicherheit in Schwerin sorgen?

svz.de von
05. September 2008, 10:49 Uhr

Der KOSD gilt als „Knöllchen-Verteiler“. Welche Initiative wollen Sie ergreifen, um für mehr Sauberkeit und Sicherheit in Schwerin zu sorgen?


Volker Goebel
Ich sehe Nachschulungsbedarf und ein verbessertes Image. Der KOSD soll auch Auskunft geben können, wo man parken darf. Wir sind touristenfreundlich. Kaputte Laternen und Dreckecken mit Fotos an die SDS melden.

Angelika Gramkow
Für Ordnung und Sauberkeit sind alle verantwortlich. Gegen Graffiti-Unkultur müssen die Behörden entschieden vorgehen. Zur Vermeidung von Straftaten ist es vielleicht auch wichtig, wieder mehr (Laternen-) Licht in die Stadt zu bringen.

Andreas Helms
Wir alle sind gefordert. Neben dem KOSD muss auch die Polizei hier stärker Flagge zeigen. Ein etwas schnelleres und härteres Durchgreifen von Ermittlungsbehörden und Justiz würde uns an dieser Stelle sicher gut tun.

Fred Kriebel
Aufgaben und Zuständigkeit müssen überdacht werden. Wir brauchen den KOSD und die Polizei dort, wo es brennt. Und nicht um Mitternacht im ruhigen Wohngebiet. Noch mal: Bessere Beleuchtung sorgt für mehr Sicherheit.

Frank-Peter Krömer
Der KOSD muss sich tatsächlichen Problemen zuwenden: Grafitti, Hundekot, frei laufende Hunde, saufende Punks am Marienplatz, nicht geräumte Gehwege im Winter, Autoraser. Dafür wird der KOSD aufgestockt und geschult.

Hans-Peter Kruse
Ich werde ein Gesamtkonzept zur Beseitigung von Abfall, Graffiti und zur Reinigung von Laternen erarbeiten. Auch die Bürger sind gefordert. Pflegevereinbarungen mit ihnen für Grünflächen und Gehwege sind ein guter Weg.

Gottfried Timm
Für Sicherheit ist die Polizei, für Ordnung und Sauberkeit die Stadt zuständig. Beide müssen optimal kooperieren. Graffitibekämpfung muss Täter konsequent verfolgen und den „Gestaltungswillen” der Jugend auf legale Flächen lenken.

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