Wie profitiert Schwerin nach 2009 mit Ihnen von der Buga?

svz.de von
05. September 2008, 10:49 Uhr

Die Buga wirbt mit Nachhaltigkeit. Wie wollen Sie es als Oberbürgermeister erreichen, dass die Stadt auch nach 2009 von der Gartenschau profitiert?


Volker Goebel
Natürlich hätten wir den Schwimmsteg mit Brücke auf Dauer haben müssen. Wir stehen im Wettbewerb um Touristen. Grundsätzlich ist Schwerin durch Bauvorhaben der Buga auf Dauer attraktiver geworden.

Angelika Gramkow
Erst mal möchte ich, dass die Buga toll wird und wir davon profitieren. Die Stadtentwicklung kann sich sehen lassen. Jetzt muss ein Nachnutzungskonzept her, das mit den Schwerinern diskutiert werden sollte.

Andreas Helms
Die Buga ist gut für Schwerin, sie muss auch die 850-Jahr-Feier 2010 voll beflügeln. Nachnutzung sichern heißt: strengstes Kostenmanagement. Schulden wie in Rostock nach der IGA darf es hier nicht geben.

Fred Kriebel
Schwerin wird auch über 2009 hinaus von der Buga profitieren. 2010 kommt die große 850-Jahr-Feier. Dort müssen wir wieder punkten. Ich meine, dass Schwerin jährlich ein zentrales Großereignis braucht.

Frank-Peter Krömer
Es darf kein Millionendefizit wie bei der IGA in Rostock entstehen. Eine Einzäunung des Schlossgartens wird es mit mir nicht geben. Nach 2009 darf kein Schweriner vor einem Zaun stehen. Die Gärten müssen offen sein.

Hans-Peter Kruse
Wir müssen durch freundlichen Service dafür sorgen, dass die Buga-Gäste uns in guter Erinnerung behalten und wiederkommen. Das gilt auch für die 850-Jahr-Feier im Jahr darauf. So locken wir Touristen.

Gottfried Timm
Die Buga ist ein Meilenstein. Unsere Stadt wird Jahrzehnte davon profitieren. Ab 2010 muss der Schlossgarten wieder offen sein. Die weitere Stadtentwicklung – Öffnung zum Wasser – wird an die Buga anknüpfen.

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