Jugendwehren Sternberg und Brüel haben zum Spektakel beigetragen : Weltrekord! Sternberger und Brüeler dabei

Einen Heidenspaß hatte der Sternberger Feuerwehrnachwuchs im Heidepark. Das Wochenendprogramm bot viel Abwechslung mit dem erfolgreichen Weltrekordversuch als Höhepunkt. oliver borat
Einen Heidenspaß hatte der Sternberger Feuerwehrnachwuchs im Heidepark. Das Wochenendprogramm bot viel Abwechslung mit dem erfolgreichen Weltrekordversuch als Höhepunkt. oliver borat

So viele Teilnehmer wie nie zuvor sollten es beim Jugendfeuerwehrtag im Heidepark Soltau werden. Die Organisatoren hatten die Veranstaltung für das Guinnes-Buch der Rekorde angemeldet.

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12. Oktober 2011, 11:55 Uhr

So viele Teilnehmer wie nie zuvor sollten es beim Jugendfeuerwehrtag im Heidepark Soltau werden. Die Organisatoren hatten die Veranstaltung für das Guinnes-Buch der Rekorde angemeldet. Und der Weltrekordversuch gelang eindeutig, wie Oliver Borat, Jugendwart der FFw Sternberg und des Amtes, nach der Rückkehr berichtete. Die Jugendwehren Sternberg und Brüel hatten mit 37 Teilnehmern zu dem erfolgreichen Spektakel beigetragen. Sie waren am Sonnabend angereist, um ein erlebnisreiches Wochenende zu verbringen.

Die Namen wurden in vorbereitete Listen eingetragen. Meldeschluss war Sonntagmorgen zwischen Öffnung des Parks und der Fahrgeschäfte eine Stunde darauf. Für den offiziellen Eintrag in New York waren schließlich exakt 9863 Jugendfeuerwehrleute in Uniform erfasst. "Im Verlaufe des Tages kamen noch fast 1000 von weiter her dazu. Sie konnten aber nicht mehr berücksichtigt werden", erfuhr

Borat vom Veranstalter. "Der Freizeitpark war wirklich gerammelt voll. Und fast alle in blauer Uniform." Mit etwa 12 000 Teilnehmern sei vorher gerechnet worden.

Einen Eintrag dieser Art gibt es im Guinnes-Buch der Rekorde noch nicht. Deshalb hätten dessen gestrenge Macher ein Mindestlimit von 5000 Teilnehmern festgelegt. "Da es fast doppelt so viele wurden, liegt die Messlatte nun sehr hoch", sagt Borat. Neben den Sternbergern und Brüelern gesellten sich auch eine Jugendwehr aus Schwerin mit 16 Beteiligten, 147 Jungen und Mädchen aus der Parchimer Region sowie 75 aus Nordvorpommern zu den Teilnehmern aus ganz Deutschland, brachte Oliver Borat in

Erfahrung. Die Innenministerien von Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt hätten für das Spektakel geworben.

Für eine eventuelle Verbesserung des Weltrekord sei daran gedacht worden, den Jugendfeuerwehrtag bereits Ende September durchzuführen und die Anmeldefrist an dem Tag etwas nach hinten zu verlegen. Die Sternberger und Brüeler hätten schon Lust, wieder dabei zu sein, sagt Oliver Borat. Denn sie erlebten ein Wochenende voller Abwechslung. Selbst vom

Regen am Sonnabend ließen sie sich den Spaß auf der Wildwasser- oder der rasanten Holzachterbahn nicht nehmen. Am Abend wurde gegrillt und ging es mit einer Animateurin auf Schatzsuche, am nächsten Morgen nach ausgiebigem Frühstück wieder ins Getümmel.

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