Welche Sorten gibt es?

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17. Oktober 2008, 09:05 Uhr

Blumenkohl
Der Blumenkohl ist der Blütenstand der Pflanze und weiß. Die Blume des „Romanesco“ ist grün und hat die Form vieler spitzer Türmchen. Gern wird er mit zerlassener Butter oder Sauce Hollandaise serviert – dann ist das Gericht aber nicht mehr kalorienarm.

Weißkohl
Der Weißkohl hat derzeit Hochsaison. Zarter früher Weißkohl eignet sich gut für Salate und Rohkost. Ein Renner ist er für Eintopf und Kohlrouladen und natürlich als Sauerkraut.
Dazu wird der Kohl vergoren.

Rosenkohl
Rosenkohl wird fast ausschließlich gekocht serviert. Die Röschen sind die Triebknopsen der Rosenkohlpflanze. Einen besonders milden Geschmack bekommt er, wenn er ein paar Tage Nachtfrost durchgemacht hat.

Rotkohl
Beim Rotkohl werden die Blätter verzehrt. Während er früher gern fettreich und zerkocht serviert wurde, findet er sich heute in vielen Rohkost-Salaten. Mit Maronen, Zwiebeln, Äpfeln oder Backpflaumen ist er eine perfekte Beilage zu Fleisch.

Brokkoli

Beim Brokkoli wird die Blüte gegessen – wie bei seinem nahen Verwandtem, dem Blumenkohl. Er wird am besten gekocht oder gedämpft als Gemüsebeilage serviert. Er ist der Überflieger, was den Gehalt an Vitamin A und C angeht.

Wirsingkohl
Die Blätter sind am Rand gewellt, netzartig gerippt und gekräuselt. Er ist geeignet für einen kräftigen Eintopf, Kohlrouladen oder Aufläufe. Er hat von April bis Februar Saison – kann aber dank der guten Lagerfähigkeit ganzjährig gekauft werden.


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