Vor allem Schweriner Landesregierung von Post-Warnstreik betroffen

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22. April 2008, 11:35 Uhr

Rostock - Die Landesbehörden in Schwerin waren am Dienstag die Hauptbetroffenen des Warnstreiks von Mitarbeitern der Deutschen Post AG. Im Gegensatz zu früheren Warnstreiks waren nach Angaben des Sprechers der Gewerkschaft ver.di, Wolfgang Abel, nur 15 Mitarbeiter in Schwerin mit Beginn der Frühschicht in den Ausstand getreten. Damit habe aber die Verteilung der Firmenpost in die Postfächer verhindert werden können. „Mit minimalem Einsatz maximaler Erfolg“, sagte Abel. Auch in Neubrandenburg seien die Postfächer nicht gefüllt worden.

Mit den Warnstreiks will ver.di Druck im Tarifkonflikt mit der Deutschen Post machen. Bundesweit hatten vor allem Mitarbeiter in Postfachverteilanlagen die Arbeit niedergelegt.

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