Training auf grünem Rasen

Super-Rasen: Während rundherum alles zugeschneit ist, erstrahlt der Trainingsplatz des FCH in sattem Grün.Georg Scharnweber
Super-Rasen: Während rundherum alles zugeschneit ist, erstrahlt der Trainingsplatz des FCH in sattem Grün.Georg Scharnweber

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01. Februar 2010, 09:45 Uhr

Rostock | Der Anfahrtsweg zum Training dürfte für die meisten Hansa-Profis gestern anstrengender als die Einheit selbst gewesen sein. Während die Straßenverhältnisse weiterhin aufgrund der enormen Schneemassen des vergangenen Wochenendes extrem schwierig und rutschig waren, so erstrahlen der Übungsplatz sowie die DKB-Arena aufgrund der jeweiligen Rasenheizungen, die derzeit permanent auf Hochtouren laufen, in einem satten Grün. "Das sind wahrscheinlich die beiden einzigen freien Flächen in ganz Mecklenburg-Vorpommern", freut sich Hansa-Trainer Andreas Zachhuber.

Rund um das Trainingsgelände türmen sich dagegen wie in ganz Rostock riesige Schneeberge und bilden teilweise eine für hiesige Verhältnisse ungewöhnliche Kulisse. Welche die Kicker jedoch gestern nicht davon abhielt, eine intensive Einheit durchzuziehen. "Es ging schon ordentlich zu Sache und war ein griffiges sowie bissiges Training. Man merkt, dass jeder um seinen Platz kämpft", so der Fußball-Lehrer.

Im Hinblick auf die Partie am Freitag in Oberhausen (Zachhuber: "Ich erwarte dort Abstiegskampf pur.") ließ der Coach einige knifflige Aktionen und Zweikämpfe während der Einheit bewusst weiterlaufen: "So wird es beim Spiel wahrscheinlich auch sein. Wir müssen uns auf ein hartes Duell einstellen. Nach den ersten beiden nicht so erfolgreichen Auftritten müssen wir zusehen, dass wir endlich in Schwung kommen", so Zacher.

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