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Anne und Volker Sielaff aus Malliß : "Trabi to go" als echter Touri-Magnet

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Seit mehr als 45 Jahren organisiert ACSI nicht nur Campingreisen sondern stellt Informationen zur Verfügung, was Touristen benötigen, um gut vorbereitet in den Urlaub zu gehen.

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erstellt am 25.Jul.2011 | 11:30 Uhr

Seit mehr als 45 Jahren organisiert ACSI nicht nur Campingreisen sondern stellt Informationen und alles weitere zur Verfügung, was Touristen benötigen, um gut vorbereitet in den Urlaub zu gehen. 314 Campingplatzinspektoren durchqueren alljährlich in ganz Europa mehr als 9100 Campingplätze, um sie zu inspizieren und zu beurteilen. Sie führen auch Umfragen unter den Campinggästen durch, was zum Ergebnis führt, dass ACSI zahlreiche Informationen, wie beispielsweise die Nachtruhe auf dem Campingplatz, objektiver beurteilen kann. Denn auf einem Campingplatz kann sich in einem Jahr viel verändern: neue Eigentümer, verbesserte Einrichtungen, Umbau der sanitären Anlagen, und vieles mehr. Diese Veränderungen können positive oder negative Folgen für die Qualität hervorbringen.

An der Rezeption des Campingplatzes "Am Wiesengrund" in Malliß prangt ebenfalls ein ACSI-Jahresaufkleber. "Der ist vom Inspektor höchstpersönlich dort angebracht worden. Die meisten anderen Campingführer versenden solch einen Aufkleber nur per Post. Selbst Organisationen wie der ADAC besuchen und inspizieren nicht in jedem Jahr alle Campingplätze, die in ihren Führern angegeben sind", erzählt Volker Sielaff. Dieser Tage inspizierte ein ACSI-Inspektor genauestens den von ihm, dem 48-Jährigen, und seiner Frau Anne betriebenen Campingplatz, der auf Seite 87 in dem 672-Seiten starken diesjährigen Campingführer für Deutschland, die Benelux-Staaten, Dänemark, Österreich und die Schweiz, aufgeführt ist.

"Die Qualität bleibt somit auf hohem Niveau", ist Anne Sielaff überzeugt. Die 47-Jährige freut sich zusammen mit ihrem Ehemann darüber, dass es keinen Grund zur Kritik gab. Sanitäre Einrichtungen, Platzgestaltung und vorhandener Service: alles in Ordnung, wurde den Mallissern von den Niederländern attestiert. Das können auch Rieck und Rudolf Levering aus Holland bestätigen. Das Rentnerehepaar ist des Lobes voll über die Sielaffs. "Wir sind durch Zufall auf dem Weg von Dömitz nach Ludwigslust auf den Campingplatz gestoßen. Und sind überrascht von dem familiären Miteinander", zeigt sich die 64-Jährige begeistert. Rudolf Levering konnte sich sogar noch einen Traum erfüllen. Zusammen mit seiner Gattin hatte der 69-Jährige die Möglichkeit, einmal Trabi zu fahren. Den haben die Campingplatzbetreiber eigens für ihre Gäste angeschafft. "Wir haben schon einen etwa 100 Kilometer langen Rundkurs mit der Rennpappe absolviert. Und waren hinterher ganz schön geschafft. Wir sind nämlich Liebhaber von Schlössern. Die wollen wir uns bis Oktober in Mecklenburg-Vorpommern alle anschauen. In Ludwigslust waren wir schon. Ein wunderschönes Gebäude. Innen wie außen", schwärmt Rieck Levering. Ihr Mann Rudolf ergänzt: "Das Trabi-Fahren war schon eine echte Herausforderung für mich. Besonders das Schalten und die Bremsen sind gewöhnungsbedürftig. Aber eine Menge Fahrspaß hat es trotzdem gemacht."

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