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MC Güstrow öffnete gestern alle Türen zum Speedwaytag : Technik begeistert kleine Jungs

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Mit einem bunten Programm für die ganze Familie lockte der MC Güstrow gemeinsam mit der VR-Bank gestern viele Besucher ins Speedway-Stadion an der Plauer Chaussee.

Mit einem bunten Programm für die ganze Familie lockte der MC Güstrow gemeinsam mit der VR-Bank gestern viele Besucher ins Speedway-Stadion an der Plauer Chaussee. Mit einer Mischung aus sportlichen Höhepunkten, einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm und zahlreichen Informationsständen nutzte der Verein die Chance sich zu präsentieren.

Ob Hüpfburg, Kinderschminken oder Fahrrad-Geschicklichkeitsparcours - besonders die kleinen Gäste kamen beim Tag der offenen Tür auf ihre Kosten. Großen Andrang verzeichneten die Veranstalter auch beim mittlerweile obligatorischen Fahrrad-Speedway, bei dem die Teilnehmer ihr Können auf dem Oval unter Beweis stellen konnten und auf der Rennbahn wie die Großen um Punkte kämpften. "Das war echt toll und hat riesen Spaß gemacht", freute sich Maximilian Lange aus Güstrow. "Schließlich dürfen wir genau dort fahren, wo sonst die echten Rennen stattfinden", war der Neunjährige begeistert.

Als ausgesprochener Besuchermagnet erwies sich auch das geöffnete Fahrerlager. Wo sich Teams und Sportler sonst akribisch auf die Rennen vorbereiten, durften die Besucher nun einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen und den Rennfahrern über die Schulter schauen. Auch Paul-Martin Schulz (9) und Iven Kammin (8) ließen sich diese Chance nicht entgehen. Interessiert lauschten die beiden Jungs den Worten von Andreas Neumann, der ihnen anhand seiner eigenen Maschine zahlreiche technische Detail erläuterte. Während der 41-jährige Rostocker, selbst ehemaliger Rennfahrer, die verbleibende Zeit zum Trainieren nutzte, waren Paul und Iven restlos begeistert: "Es ist schon toll, einmal so dicht dran zu sein an den Rennmaschinen. Die Motoren sind aber natürlich besonders interessant und ganz schön laut", sagt der neunjährige Paul, der den freien Tag mit seinem Vater Martin Schulz im Speedwaystadion verbrachte. "Es ist immer wieder toll, was hier für Kinder auf die Beine gestellt wird", betont der Parumer Martin Schulz, der sich besonders auf das Oldie-Rennen am Nachmittag freute. Marko und Berit Waselowski kamen mit Sohn Marlon (3) extra aus Prohn bei Stralsund zum Speedway-Tag in die Barlachstadt: "Für mich als gebürtiger Güstrower ist die Veranstaltung immer ein Höhepunkt. Auch zum Pfingstrennen bin ich wieder da ", berichtet Marko Waselowski.

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erstellt am 03.Jun.2011 | 08:37 Uhr

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