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Stadt investiert 2,1 Millionen Euro : Sternberg schließt Lücken bei Sanierung

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Bei den Bauvorhaben der Stadt steht 2011 die Sanierung von Wohnhäusern im Vordergrund. Über ihre Immobilien GmbH & Co. KG investiert sie dafür in diesem Jahr 2,1 Millionen Euro.

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erstellt am 27.Jun.2011 | 11:18 Uhr

Bei den Bauvorhaben der Stadt steht 2011 wie in den Vorjahren die Sanierung von Wohnhäusern im Vordergrund. Über ihre Immobilien GmbH & Co. KG (Immo) investiert sie dafür in diesem Jahr 2,1 Millionen Euro. Aktuell wird an drei Standorten gebaut, alle in der Altstadt. Zudem engagieren sich private Hausbesitzer bei der Verschönerung des Stadtbildes.

Im August soll das Haus in der Kütiner Straße 13 übergeben werden, rechnet Bürgermeister Jochen Quandt. Ende vorigen Jahres war die Nummer 15 fertig gestellt und Anfang 2011 bezogen worden. Die Nachfrage nach sanierten Wohnungen in der Altstadt sei groß, so Quandt. Perspektivisch soll auch das andere Nachbargebäude, das Eckhaus Kütiner Straße 11, gemacht werden, einen Termin gäbe es dafür aber noch nicht.

Zum Jahresende ist die Übergabe von Kleiner Spiegelberg 3 und Luckower Straße 29 geplant. Bei Ersterem handelt es sich um Lücken bebauung. Dazu erwarb die Immo das Grundstück von dem Privat eigentümer. Hier hatte es kurz nach Neujahr 2009 gebrannt, erinnert der Bürgermeister.

Zwei weitere Baustellen sind eingerüstet. In der Luckower Straße 31 haben so genannte Ortungsmaßnahmen begonnen, Abrissarbeiten auf dem Hinterhof. In der Fischerstraße 16-20 wird wie im Kleinen Spiegelberg eine Lücke geschlossen. Zunächst wollte ein privater Investor aus Hamburg bauen. "Das ist zehn Jahre her, doch es passierte nichts. Deshalb hat die Immo die Grundstücke, die sich nur im Komplex bebauen lassen, gekauft", sagt Jochen Quandt.

Zweitgrößter Posten nach der Häusersanierung ist der Ausbau des Maikamps, der kurz vor dem Abschluss steht (wir berichteten). Von der Planung an summieren sich die Kosten auf rund 550 000 Euro. Mit jeweils 130 000 Euro schlägt die Sanierung vor allem der Abwasserleitungen an den Stadtwerken in der Leonhard-Frank-Straße und in der Fritz-Reuter-Straße zu Buche. Die Außenanlagen der städtischen Kindertagesstätte "Sonnenschein" wurden für 60 000 Euro neu gestaltet. Die gleiche Summe fließt noch in die Modernisierung des Krippenteils.

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