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Parchimer Regionales Übergangsmanagement als Modell : Start für landesweites Jobwahl-Netzwerk

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Das Parchimer Übergangsmanagement Schule-Beruf (ParMa) hat ein landesweites Netzwerk ins Leben gerufen, um den Übergang von der Schule ins Berufsleben einfacher zu gestalten.

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erstellt am 16.Mär.2011 | 11:00 Uhr

Das Parchimer Übergangsmanagement Schule-Beruf (ParMa) hat ein landesweites Netzwerk ins Leben gerufen, um den Übergang von der Schule ins Berufsleben einfacher zu gestalten. Verschiedene Projekte des Regionalen Übergangsmanagements sowie des Angebots "Lernen vor Ort" kommen dabei zusammen. ParMa setzt bereits seit zwei Jahren auf eine starke Vernetzung aller Ausbildungspartner und zahlreiche Informationsangebote: Ein regionales Ausbildungsportal mit aktuell mehr als 1000 Angeboten wurde ins Internet gestellt. Die Berufsorientierungsmesse "Future on the Dancefloor" bot im Vorjahr nahezu 1500 Mädchen und Jungen direkte Kontakte zu mehr als 70 ausbildenden Unternehmen.

Die relativ jungen Regionalprojekte in Güstrow und Neubrandenburg sowie in Nordvorpommern und Nordwestmecklenburg/Wismar seien mit derselben Zielstellung gestartet, weiß Alexander Knipper vom Regionalen Übergangsmanagement "Anschluss halten" (A-HA) in Güstrow. "Da sich die Ausbildungssituation vor Ort ähnelt, wollen wir uns regelmäßig abstimmen. Als Neustarter können wir von den Erfahrungen der Parchimer Kollegen profitieren und auf die bisherigen Ergebnisse aufbauen."

Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit in der "Landesarbeitsgemeinschaft Überregionales Übergangsmanagement"liege vor allem bei der Gestaltung von berufswahlbegleitenden Aktivitäten. Ob Orientierungsmesse oder die regelmäßige Vorstellung regionalspezifischer Berufsbilder, "es gibt eine Menge praxiserprobte Ansatzpunkte", so Christina Möller von ParMa.

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