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Heute um 19 Uhr kommt Tabellenführer Dresdner SC : SSC-Volleyballerinnen bitten zum Gipfeltreffen

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Heute steigt für alle Volleyball-Fans ein wahrer Leckerbissen. Das Ostduell zwischen dem Schweriner SC und dem Dresdner SC verspricht Spannung pur. Die Arena am Lambrechtsgrund wird bis auf den letzten Platz gefüllt sein.

svz.de von
erstellt am 29.Mär.2011 | 10:04 Uhr

Schwerin | Heute Abend ab 19 Uhr steigt für alle Volleyball-Fans ein wahrer Leckerbissen. Das Ostduell zwischen dem Schweriner SC und dem Dresdner SC verspricht Spannung pur. Die Arena am Lambrechtsgrund wird sicherlich bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Denn es treffen neben den Roten Raben Vilsbiburg die seit Jahren besten Bundesliga-Teams aufeinander. "Ostderby, dann noch zu Hause mit unserem tollen Publikum. Wir freuen uns schon die ganze Zeit auf das Spiel", merkt man Libero Lisa Thomsen die Begeisterung an, mal wieder ein Spitzenspiel bestreiten zu können.

Denn gerade gegen Top-Mannschaften zeigten die SSC-Damen ihre besten Leistungen. Die Fans werden sich zum Beispiel an das tolle 3:2 gegen Vilsbiburg oder an das knappe 2:3 gegen Lokomotive Baku erinnern. In den vergangenen vier vom SSC erfolgreich gestalteten Bundesliga-Partien gegen Erfurt und Aachen sowie bei VCO Berlin und in Sonthofen standen vermeintlich kleinere Gegner den Mecklenburgerinnen am Netz gegenüber. Eine wirklich beeindruckende Leistung konnten die SSC-Damen in allen vier Spielen nur selten zeigen. "Natürlich wollen wir immer an die Leistung aus dem Spiel gegen Baku anknüpfen. Aber es ist einfacher gegen gute Gegner zu spielen. Gegen die musst du bei jedem Punkt dein Leistungsvermögen abrufen", meint Lisa Thomsen. Und da sowohl der Schweriner SC als auch der Dresdner SC Volleyball auf höchstem Niveau spielen können, steht einem tollen Abend für alle nichts im Wege.

Der Dresdner SC hatte viel mehr Zeit, sich auf dieses Top-Duell, das von der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin präsentiert wird, vorzubereiten. Aufgrund der 15er-Staffel in der Bundesliga konnte der DSC vergangenes Wochenende aussetzen, während der SSC nach Sonthofen musste. Doch auch Trainer Tore Aleksandersen begann schon pa rallel vor einigen Tagen, sein Team auf die Sachsen einzustellen.

"Wir haben viel Video geschaut, und werden uns noch viel mehr ansehen", so Lisa Thomsen, die über den Gegner weiß: "Die haben Verletzungssorgen. Da kann man jetzt noch gar nicht sagen, wer auf welcher Position spielt." Doch die Schwerinerinnen werden auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Eines wissen sie sicher: Dresden ist sehr aufschlagstark, da muss die Annahme gut arbeiten, damit der SSC sein erstes Tempospiel durchziehen kann.

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