Dreher im Kennzeichen : "Ruhe in Frieden"

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Mit dem Ortskürzel RIP auf dem Kennzeichen ist ein Sachse gut einen Monat lang herumgefahren - und hat es nicht gemerkt. Dass es eigentlich PIR hätte heißen müssen und RIP gar nicht existiert, ist ihm nicht aufgefallen.

svz.de von
10. Januar 2013, 08:44 Uhr

Mit dem wohl einzigartigen Ortskürzel RIP auf dem Kennzeichen ist ein Sachse gut einen Monat lang in seinem Auto herumgefahren - und hat es nicht gemerkt. Dass es eigentlich PIR - für Pirna, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge - hätte heißen müssen und RIP gar nicht existiert, sei dem 46-Jährigen nicht aufgefallen, teilte die Polizei Dresden mit - bis eine Streife sich wunderte und den Wagen auf der Autobahn anhielt.

"RIP" steht im Englischen für "rest in peace" und im Lateinischen für "requiescat in pace" - "Ruhe in Frieden". Der Buchstabendreher habe sich wohl bei der Prägung der Nummernschilder eingeschlichen, hieß es.

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