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Wismar: Volksbund Kriegsgräberfürsorge unterstützt Aktion : Rote Hand für eine bessere Welt

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Die weiße Schaumstoffrolle ist in sattes Rot getränkt. Thomas Beyer (SPD) hält seine Hand hin. Das Jackett hat Wismars Bürgermeister vorher lieber ausgezogen - sicher ist sicher.

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erstellt am 20.Jul.2011 | 11:51 Uhr

Die weiße Schaumstoffrolle ist in sattes Rot getränkt. Thomas Beyer (SPD) hält seine Hand hin. Das Jackett hat Wismars Bürgermeister vorher lieber ausgezogen - sicher ist sicher. Beyer hat damit die Aktion "Rote Hand" gestartet. Ein Protestaufruf gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Wismar unterstützt das Projekt und hatte den Bürgermeister dazu eingeladen.

Hansestadt gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Die Hand und der Name stehen auf dem Blatt Papier. Damit wollen Kinder und Jugendliche weltweit Druck ausüben auf Politiker. Das Ergebnis der Aktion in Wismar solle an die Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider übergeben werden, sagt Thilo Gundlack, Geschäftsführer der Kriegsgräberfürsorge in der Hansestadt. Sie habe zugesagt, sich darum zu kümmern, dass die Zettel an die Vereinten Nationen (UN) in New York geschickt werden. Dort wurde 2002 in einem Zusatzprotokoll der UN-Kinderrechtskonvention der Einsatz von Kindersoldaten verboten.

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