Nur 5000 Zuschauer bei Auftakt der Hengstparaden in Redefin

Rasant ging es wie bei der „Ungarischen Post“ zu. Foto: Pohle
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Rasant ging es wie bei der „Ungarischen Post“ zu. Foto: Pohle

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07. September 2008, 07:13 Uhr

Redefin - Am vergangenen Wochenende fanden gleich zwei hochkarätige Veranstaltungen statt. Am Sonnabend waren rund 2700 Pferde- und Konzertfreunde angereist.

Nach einem ausgiebigen Picknick im Park und auf den Grünflächen vor dem Landstallmeisterhaus begann um 16 Uhr die Pferdepräsentation. Bei gutem Wetter standen die Zuschauer dichtgedrängt auf dem alten Paradeplatz vor dem klassizistischen Reithallenportal und beobachteten die sieben dargebotenen Showbilder.

Um 18 Uhr begann das Konzert in der Reithalle mit dem „London Sumphany Orchestra“ unter Leitung von Daniel Harding und Paul Lewis am Klavier. Dargeboten wurden Werke von L.v. Beethoven und A. Bruckner.

Am Sonntagnachmittag folgte dann der Auftakt zu den diesjährigen Hengstparaden im Gestüt, die immerhin zum 73. Mal veranstaltet werden. Bei Bilderbuchwetter gab es vier Stunden Programm mit gut 100 Pferden, 17 Schaubildern, ein Mix aus Klassikern wie der Ungarischen Post, der Springquadrille, den Lützower Jägern aber auch einigen neuen Elementen, wie der Sprung von „Sergeant Pepper“ über den längsten Trabi der Welt. Wermutstropfen, trotz neuer Tribünen blieben 1000 Plätze leer, zum Auftakt kamen lediglich 5000 Besucher.

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