Maßregelvollzug für Messertat

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24. August 2010, 09:55 Uhr

Rostock | Nach den tödlichen Messerattacken auf zwei Passanten in Rostock muss sich der 51-jährige Täter aufgrund seiner psychischen Krankheit einer lebenslangen Behandlung und Therapie unterziehen. Der Mann leide unter einer schizophrenen Psychose und habe die Taten unter Wahnvorstellungen begangen, sagte ein Gutachter gestern vor dem Rostocker Landgericht. Zur Unterbringung in einem geschlossenen Maßregelvollzug mit einer forensischen Tätertherapie gebe es keine Alternative.

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