zur Navigation springen

Bundeswehr spricht von „verheerenden Personalproblemen“ : Mangel an Freiwilligen

vom

Zwei Wochen vor dem offiziellen Ende der Wehrpflicht hat die Bundeswehr nach Recherchen der "Lübecker Nachrichten" noch große Probleme, Freiwillige zu finden.

svz.de von
erstellt am 19.Jun.2011 | 06:12 Uhr

Lübeck | Zwei Wochen vor dem offiziellen Ende der Wehrpflicht hat die Bundeswehr nach Recherchen der "Lübecker Nachrichten" noch große Probleme, Freiwillige zu finden. Wie die Zeitung berichtet, entsenden die Kreiswehrersatzämter in Kiel und Schwerin - zusammen sind sie fast für ganz Schleswig-Holstein und MV zuständig - zum 1. Juli gerade einmal 139 neue Rekruten in die Ausbildungseinheiten. Unter ihnen seien nur vier Frauen - eine aus der Schweriner, drei aus der Kieler Dienststelle. Die Freiwilligen werden bei der Truppe vor allem benötigt, um personelle Lücken in den Mannschaftsdienstgraden zu füllen. In Führungskreisen der Bundeswehr sei bereits von "verheerenden Personalproblemen" die Rede.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen