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SSC zu Gast beim Köpenicker SC : Koslowski warnt vor schwerem Spiel

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Zum Saisonauftakt ein Satzgewinn in Wiesbaden, dann Aurubis Hamburg mit 3:0 abgefertigt - so die bisherige Saisonbilanz des Köpenicker SC. So warnt der Schweriner Trainer vor dem heutigen Gastspiel.

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erstellt am 01.Nov.2013 | 08:15 Uhr

Schwerin | Zum Saisonauftakt ein etwas überraschender Satzgewinn in Wiesbaden, dann Aurubis Hamburg in nur 68 Minuten mit 3:0 (20, 15, 20) abgefertigt - das ist die bisherige Saisonbilanz der Bundesliga-Volleyballe rinnen des Köpenicker SC. Dementsprechend warnt der Schweriner Trainer Felix Koslowski vor dem heutigen Gastspiel des SSC bei den Berlinerinnen: "Das Spiel wird sehr, sehr schwer."

Da wird es um so wichtiger, dass die junge Schweriner Mannschaft den Aufwärtstrend der vergangenen zwei Wochen bestätigt und einen weiteren Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung macht. Denn auch auf Berliner Seite steht ein fast komplett neues, junges Team. Nur drei Spielerinnen aus dem Kader der letzten Saison sind noch im Aufgebot. "Als jüngste Mannschaft der Liga stellt sich das Team um Cheftrainer Benedikt Frank nun den Herausforderungen des Ligaalltags", heißt es dazu auf der Köpenicker Internetseite.

Ungeachtet dessen wird es gleich mehrfach ein freudiges Wiedersehen geben. Schwerins "Leitwolf" Saskia Hippe erlernte beim KSC das Volleyball-ABC. Und auch zwei Youngster des SSC freuen sich ganz besonders auf die Reise in die Hauptstadt. "Schwerin ist eine sehr schöne Stadt, mir gefällt es super hier. Aber Berlin ist doch etwas ganz anderes. Ich weiß schon, dass viele von meinen Freunden kommen werden", sagt beispielsweise Außenangreiferin Carina Aulen brock. Sie kam ebenso wie Zuspielerin Denise Imoudu im Sommer vom VC Olympia nach Mecklenburg. Und noch schöner wäre es, wenn man beim Plausch nach dem Spiel über seine eigene Leistung sprechen könnte. "Ich bin jetzt noch motivierter. Es ist toll, wenn man das Gefühl bekommt, dass der Trainer an einen glaubt", sagte Denise Imoudu nach ihrem erfreulich frischen Auftritt in der Champions-League-Partie am Mittwoch gegen Istanbul.

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