Güstrow : Klinikum begrüßt 600. Baby

Zufrieden und glücklich in der Güstrower Klinik: Sabrina Marx und Felix Walzer mit ihrem Baby JaneSieglinde Seidel
Zufrieden und glücklich in der Güstrower Klinik: Sabrina Marx und Felix Walzer mit ihrem Baby JaneSieglinde Seidel

Jane Walzer heißt das 600. Baby, das dieses Jahr im Güstrower KMG-Klinikum geboren wurde. Das 3420 Gramm schwere und 52 Zentimeter große Mädchen erblickte Sonntagnachmittag das Licht der Welt.

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09. Dezember 2010, 11:29 Uhr

Mutter Sabrina Marx (21) und Vater Felix Walzer (23), beide aus Krakow am See, sind glücklich über die Geburt ihres ersten Kindes. "Es war ein Wunschkind, sollte aber eigentlich ein Jahr später kommen", so Sabrina Marx, die gerade einen neuen Job angenommen hatte.

Doch die Freude über die Geburt ihrer Tochter ist trotzdem groß. Erfahrungen im Umgang mit Babys habe sie bereits einige sammeln können. "Ich bin schon fünfmal Tante", sagt sie. Ihre Schwester habe erst vor drei Wochen entbunden, gemeinsam haben sie das Aufnahmegespräch im Kreissaal geführt. Die Betreuung auf der Station sei sehr liebevoll gewesen und auch bei Hebamme Marlit habe sie sich sehr gut aufgehoben gefühlt. "Dafür möchte ich mich herzlich bedanken", so die junge Mutter. Gestern nun durften Mama und Tochter nach Hause. Die gelernte Verkäuferin wird erst mal zu Hause bleiben und das erste Lebensjahr ihrer Tochter genießen.

KMG-Verwaltungsdirektor Matthias Fischer überreichte den Eltern einen Korb gefüllt mit Obst und gratulierte. "Im vergangenen Jahr hatten wir die 600. Geburt erst am 15. Dezember", so Fischer. Hieran könne man eine Entwicklung erkennen. "Wir werden in Anspruch genommen", freut er sich. Dazu beigetragen haben vielleicht auch die vielen Veranstaltungen zur Geburtsvorbereitung, zum Stillen oder auch für Geschwister oder Großeltern, die in der Klinik angeboten werden. "Es sind ja auch viele Dinge zu klären, wenn so ein Kind zur Welt kommt. Da ist hier eine sehr gute Arbeit geleistet worden", sagt Fischer. Vieles versucht man in der Klinik zum Wohle der Eltern und der Familien möglich zu machen. U. a. wurde ein Familienzimmer eingerichtet, so dass der Vater mit Frau und Kind in der Klinik bleiben kann.

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