zur Navigation springen

Kleinstadt-Streit wird ein Fall für das Fernsehen

vom

svz.de von
erstellt am 27.Mai.2010 | 07:30 Uhr

Gadebusch | Nachdem ein Kleinstadt-Streit bereits ein Fall für die Bundesregierung geworden ist, berichtet am Sonntag auch das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) darüber. Dabei geht es um ein blockiertes Investitionsvorhaben, bei dem ein 20 Jahre leerstehendes Haus einem Gebäude mit fünf barrierefreien Wohnungen in Gadebusch weichen soll. Zwar attestieren Architekten, Bauamtsmitarbeitern und eines Statikers Ulf Bartel die unzumutbare, denkmalgerechte Sanierung des dem Verfall preisgegebenen Fachwerkhauses. Grünes Licht für das Vorhaben hat Bartels allerdings noch immer nicht. Durch die zehnmonatige Baustart-Verzögerung sei bereits ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden. Bartel schaltete daraufhin das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ein und verfasste eine Dienstaufsichtsbeschwerde (SVZ berichtete). Die zuständige Behörde in MV wies damals Bartels Kritik zurück. "Man hat mir inzwischen einen Gesprächstermin angeboten. Ich hoffe, dass es zu einer Einigung kommt", so Bartel.

Voraussichtlicher Sendetermin: Sonntag, 30. Mai, in der Sendung "Blickpunkt" ab 13.02 Uhr.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen