Force Attack: Grillverbot

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26. Juli 2010, 07:57 Uhr

Klingendorf | Das größte Problem auf dem Force-Attack-Festival am kommenden Wochenende in Klingendorf stellt die Brandgefahr dar. "Bei uns herrscht absolutes Grillverbot", sagt Veranstalter Imre Sonnevend. Zudem sind zwischen den Zeltreihen alle 15 Meter vier Meter breite Rettungswege angelegt, auf denen Feuerwehr und Sanitäter im Ernstfall schnell zum Einsatzort gelangen können. Die Rettungswege sollen gleichzeitig die Ausbreitung eines Feuers verhindern. "Wir wollen, dass unsere Besucher gesund wieder nach Hause fahren", sagt Sonnevend. Daher habe er DRK-Kräfte bis hin zum Notarzt engagiert, was 12 000 Euro kostet. Zudem sei das 23 Hektar große Gelände für die 8000 Besucher fast genauso groß wie das der Loveparade.

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