FC Hansa Rostock : Fascher vom Winterchaos genervt

Handball statt Fußball: Hansas Ken Leemans (links) und seine Mitspieler mussten gestern bei heftigen Schneeschauern im Training erneut improvisieren. Zum Unmut von Trainer Marc Fascher (rechts). Oliver Kramer
1 von 2
Handball statt Fußball: Hansas Ken Leemans (links) und seine Mitspieler mussten gestern bei heftigen Schneeschauern im Training erneut improvisieren. Zum Unmut von Trainer Marc Fascher (rechts). Oliver Kramer

Nein, zu Späßen war Hansa-Trainer Marc Fascher gestern nicht aufgelegt. Dabei war es weniger das magere 0:0 gegen den VfB Stuttgart II, das ihm die Laune verhagelte, als der neuerliche Wintereinbruch an der Ostseeküste.

svz.de von
19. März 2013, 08:37 Uhr

Rostock | Nein, zu Späßen war Hansa-Trainer Marc Fascher gestern nicht aufgelegt. Dabei war es weniger das magere 0:0 gegen den VfB Stuttgart II, das ihm die Laune verhagelte, als der neuerliche Wintereinbruch an der Ostseeküste.

"Ich will dazu nichts mehr sagen", so der 44-Jährige. Trotzdem versuchte er das Beste aus den erneut schwierigen Bedingungen zu machen. Bei den beiden Trainingseinheiten auf dem Kunstrasen vor der Geschäftsstelle standen lockere Spielformen auf dem Programm. Dabei traten die FCH-Profis auf Kleinfeld auch als Handballer in Aktion, wobei Tore nur per Kopf zählten. Wenigstens dabei kam der Spaß nicht zu kurz.

Vor dem Heimspiel des FC Hansa gegen Stuttgart II wurde Peter "Ratte" Rodert für seine Treue ausgezeichnet. Der 65-Jährige, der 1963 als Spieler zum damaligen SC Empor Rostock kam und später in vielen Funktionen, darunter als Platzwart für den Verein, tätig war, erhielt für seine 50-jährige Mitgliedschaft die Goldene Ehrennadel des FC Hansa.

Trotz des neuerlichen Wintereinbruchs geht der FC Hansa davon aus, dass das Nachhol-Heimspiel am Sonnabend gegen Darmstadt stattfindet. Die Rasenheizung in der DKB-Arena läuft jedenfalls auf Hochtouren.

Bis auf Tommy Grupe, der nach einer Grippe nur locker lief, konnten alle Hansa-Akteure gestern am Training teilnehmen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen