Die Eine 2008 in Rostock: Claudia und Anna sind im Finale

Juror Mike Leon Grosch, Finalistinnen Claudia Pluhar (l.), Anna Severynovska:  Wer wird „Die Eine 2008“? Foto: Juliane Hinz
Juror Mike Leon Grosch, Finalistinnen Claudia Pluhar (l.), Anna Severynovska: Wer wird „Die Eine 2008“? Foto: Juliane Hinz

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07. September 2008, 07:43 Uhr

Rostock - Nachdem am Sonnabend die Entscheidung gefallen war, gehörte der ehemalige „Deutschland sucht den Superstar“-Kandidat Mike Leon Grosch hinter der Bühne zu den ersten, die den Finalistinnen gratulierten. Zwei Tage lang hatten die Mädchen Modenschauen absolviert und sich der Jury im Live-Casting präsentiert. Schließlich setzten sich Anna Severynovska als Zweitplatzierte und Claudia Pluhar als Siegerin durch.

Beide fahren nun zum Finale nach Bremen. Am 18. Oktober soll dort „Die Eine 2008“ gekürt werden. Die Gewinnerin nimmt einen Vertrag der Agentur „Modelwerk“ mit nach Hause.

Claudia hatte sich noch im letzten Moment dazu entschlossen, am Wettbewerb teilzunehmen. Die 22-Jährige studiert seit zwei Jahren Betriebswirtschaftslehre in Rostock. „Zu Hause habe ich vor dem Spiegel zwar ein bisschen geübt, aber auf dem Laufsteg ist die Aufregung zu groß, um sich an alles zu erinnern“, sagt die Studentin.

Nach dem ersten Durchgang des Castings hatten die Teilnehmerinnen noch bis spät in die Nacht geprobt. „Mit jedem Mal, das ich raus gehe und über den Catwalk laufe, werde ich ruhiger“, erzählt die 1,81 Meter große Blondine. Die zwei Tage im Ostseepark habe sie sehr genossen: „Als die Entscheidung feststand, war ich fast ein bisschen traurig, dass schon alles vorbei ist.“

Unter den Teilnehmerinnen habe ein freundschaftliches Verhältnis geherrscht. Das bestätigt auch die zweitplatzierte Anna: „Ich hätte bei einer so großen Gruppe von Mädchen eigentlich mit mehr Konkurrenz gerechnet.“

Die 17-jährige Anna meint, sie habe durch ihre Teilnahme am Live-Casting vor allem Selbstbewusstsein gewonnen. Durch eine Plakatwerbung hatte sie von der Veranstaltung erfahren. „Zur Unterstützung habe ich meinen Vater mitgebracht“, berichtet die Abiturientin. Er hat alles mit der Kamera aufgezeichnet.

„Eigentlich müsste ich kaputt sein“, wundert sich Claudia nach der Bekantgabe des Ergebnisses. Doch noch sei sie zu aufgeregt, um die Müdigkeit zu spüren: „Für mich kam das alles total unerwartet.“

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